Update August 2026 · aktualisiert am 2026-08-25: krafteq liefert heute Standardsoftware für Handwerksbetriebe — krafteq Handwerk: einmalig gekauft statt monatlich gemietet, eine eigene Installation je Betrieb, eingerichtet mit den Begriffen, Einheiten und Vorlagen des Malerhandwerks, Feinschliff nach dem Start inklusive. Der Vergleich in diesem Artikel — mieten gegen kaufen, pro Kopf gegen pro Betrieb — gilt unverändert. Was sich geändert hat: Sie warten nicht auf einen Bau, sondern probieren ein laufendes System mit Ihren eigenen Daten aus. Wir führen krafteq Handwerk gerade mit den ersten Betrieben ein: Sie testen kostenlos, bekommen danach ein individuelles Angebot, und wir richten Ihren Betrieb gemeinsam mit Ihnen ein. Zum Quellcode: Im Selbstbetrieb ist er inklusive, ohne Weitergabe; im krafteq-Betrieb bleibt er bei uns. 2026-09-02: Anbieterangaben gegen neue Belegsnapshots geprüft (Stand Sep. 2026), Kostenschätzungen auf belegte Listenpreise zurückgeführt. 2026-09-02 (abends): Quellcode-Regel aktualisiert — Quellcode im Selbstbetrieb inklusive, keine Hinterlegung.
Wer 2026 nach “Malersoftware” oder “Malerprogramm” sucht, landet schnell in einer Welt aus Vergleichsportalen und Anbieter-Listen. Die Ergebnisse gleichen sich: eine Handvoll Branchensoftware-Namen, viele Sternebewertungen, und am Ende fast immer dieselbe Botschaft — buchen Sie ein Abo, zahlen Sie pro Monat und pro Nutzer. Was in diesen Listen so gut wie nie auftaucht: dass Malerbetrieben 2026 zunehmend eine zweite Kategorie offensteht.
Dieser Beitrag vergleicht die etablierten Malerprogramme mit dem Modell, das wir bei krafteq anbieten — Standardsoftware, einmal als Festpreis gekauft, mit eigener Installation je Betrieb. Alle Anbieterangaben unten wurden am 2. September 2026 auf den öffentlichen Herstellerseiten geprüft und archiviert; wo eine Angabe dort fehlt, steht das hier ausdrücklich. Ohne Marketing-Sprache, mit ehrlicher Einordnung, wann welches Modell passt. Denn nicht jeder Malerbetrieb muss wechseln — aber jeder sollte wissen, dass es die Wahl gibt.
Wer im Maler-Markt mitspielt
Der Markt für Malersoftware teilt sich grob in zwei Lager.
Auf der einen Seite steht die klassische Branchensoftware fürs Malerhandwerk — Programme, die traditionell im Betrieb installiert werden und die es teils zusätzlich aus der Cloud gibt; Malistor und pds nennen beide Wege ausdrücklich (Stand Sep. 2026):
- WinWorker — Maler-Branchensoftware mit Aufmaß (tabellarisch sowie bauteil- und positionsorientiert), Kalkulation und Nachkalkulation, DATEV- und GAEB-Schnittstelle. Zur Erwerbsform sagt der Anbieter selbst: “Abo mit monatlichen Paketen (Basic, Modern, Projekt) – auch eine Einmal-Lizenz ist möglich.” WinWorker light kostet ab 59 Euro netto im Monat bei 12 Monaten Mindestlaufzeit; für die größeren Pakete nennt die Preisseite keinen Betrag (Stand Sep. 2026).
- Malistor (maSoft24) — klassisches Malerprogramm, drei Versionen zu 24, 32 und 39 Euro pro Monat zzgl. MwSt. bei 12 Monaten Mindestvertragslaufzeit, Service und Updates inklusive. Aufmaß ab der mittleren Version, mobile Aufmaßerfassung als Option. Der Anbieter sagt: “Erfahrungsgemäß wird Software in der Regel gemietet. Solltet Ihr dennoch kaufen wollen, schaut in unser Prospekt.” (Stand Sep. 2026)
- STREIT — Handwerker-Branchensoftware mit eigener Maler-Seite: Aufmaß-Varianten für komplexe Raumaufteilungen und Dachschrägen, Kalkulation, digitales Archiv, Einkaufsschnittstellen. Keine öffentlichen Listenpreise; die Kosten “gestalten sich je nach Lizenzbedarf, Kauf- oder Mietoption unterschiedlich” (Stand Sep. 2026).
- pds — Handwerkersoftware, die Maler- und Trockenbau als eigene Branche führt, “flexibel auf dem eigenen Server oder in der pds Cloud nutzbar”. Preise stehen auf der Seite: 90 bis 130 Euro je Office-Arbeitsplatz und Monat im Mietmodell (Cloud und Kundenbetreuung inklusive), alternativ 1.400 bis 2.100 Euro je Arbeitsplatz im Einmalkauf, dazu Apps ab 16 Euro je Mitarbeitenden und Monat. Ob die Beträge netto oder brutto sind, sagt die Seite nicht (Stand Sep. 2026).
- TAIFUN — tiefe Gewerk-Spezialisierung; keine öffentlichen Listenpreise, Preis auf Anfrage und modular, laut eigener Preisseite als Kauf (Stand Aug. 2026).
Auf der anderen Seite stehen die modernen, cloud-basierten Abo-Anbieter, die aus dem allgemeinen Handwerk kommen und Maler mitbedienen:
- plancraft — Hamburg, eigene Maler-Seite mit mobilem Aufmaß am iPad samt VOB-konformen Abzügen, Kalkulation mit eigenen Quadratmeterpreisen und XRechnung; 59,90 Euro monatlich im Paket Business mit einem Büro-Nutzer, jeder weitere Büro-Nutzer 49,90 Euro (Jahresvertrag, netto, Stand Aug. 2026).
- HERO Software — Hannover, Abo mit Cloud-Betrieb, 69 Euro monatlich im Jahresvertrag, jede weitere App-Lizenz 22 Euro (netto, Stand Aug. 2026).
- ToolTime — Berlin, Abo mit Cloud-Betrieb und 12 Monaten Mindestlaufzeit, 79 Euro monatlich bei Jahreszahlung im Tarif SOLO (netto, Stand Aug. 2026).
Quellen (Anbieter-Websites, Stand Sep. 2026, am 2026-09-02 geprüft und archiviert): WinWorker Malersoftware und WinWorker Preise, Malistor Versionen (Hersteller laut Impressum: maSoft24 GmbH, Nettetal), STREIT Malersoftware, pds Preise und pds Handwerkersoftware, plancraft Maler-Seite; Preise von plancraft, HERO, ToolTime und TAIFUN Stand Aug. 2026; dazu die Direktvergleiche zu plancraft, HERO und ToolTime. Sage ist hier nicht aufgeführt: die Herstellerseite hat den Beleg-Abruf am 2026-09-02 abgewiesen, damit liegt uns keine prüfbare Angabe vor.
So unterschiedlich diese Anbieter im Detail sind — die drei gewerkeübergreifenden Cloud-Anbieter weisen auf ihren eigenen Preisseiten Abo-Modelle aus: Sie zahlen monatlich oder jährlich je Paket und je Zugang, und das Nutzungsrecht endet mit dem Vertrag (Stand Aug. 2026). Wie der Preis mit dem Team wächst, unterscheidet sich dabei deutlich: plancraft berechnet weitere Zugänge einzeln, HERO jede weitere App-Lizenz, ToolTime staffelt in Stufen (TEAM bis 5, MAX bis 10 Mitarbeitende). Die klassische Branchensoftware macht es anders: TAIFUN dokumentiert eine Kaufoption (Stand Aug. 2026), WinWorker nennt neben dem Abo eine Einmal-Lizenz, STREIT eine Kauf- oder Mietoption, pds den Softwarekauf neben der monatlichen Miete (Stand Sep. 2026). Das Abo ist eine völlig legitime Kategorie, und für viele Betriebe die richtige. Aber es ist fast die einzige, die diese Vergleichslisten kennen.
Eine Software, die man kauft und die zugleich als eigene Installation je Betrieb läuft und danach für den eigenen Betrieb nachgeschliffen wird, ist in diesen Listen nicht zu finden. Kaufen und selbst betreiben geht durchaus — pds nennt beides ausdrücklich (Stand Sep. 2026). Was auf keiner der geprüften Seiten steht, ist eine Anpassung für den einzelnen Betrieb, die über die angebotenen Module hinausgeht. Klassische Custom-Software-Agenturen bauen zwar individuell, bewegen sich preislich aber im fünf- bis sechsstelligen Bereich und bedienen Mittelstand und Industrie, nicht den Malerbetrieb mit fünf Mitarbeitenden. Genau diese Lücke besetzt krafteq Handwerk: Standardsoftware, einmalig zum Festpreis gekauft, abgerechnet pro Betrieb statt pro Kopf. Möglich ist das, weil das Produkt einmal gebaut und von vielen Betrieben genutzt wird — und weil die Werkzeugkette dahinter KI-gestützt arbeitet.
Die Dimensionen, die für Malerbetriebe zählen
Ein reiner Funktionsvergleich verliert sich schnell in Feature-Listen, die im Alltag keine Rolle spielen. Für Malerbetriebe entscheiden am Ende die folgenden neun Punkte, ob eine Lösung trägt — und ob sie in fünf Jahren noch passt.
Aufmaß und m²-Kalkulation
Das ist das Herz jedes Malerprogramms. Wand- und Deckenflächen m²-basiert, mit Abzügen für Türen, Fenster und Heizkörper, pro Raum und pro Wand — und direkt übernehmbar in die Angebotskalkulation. Die geprüften Anbieterseiten beschreiben das unterschiedlich (Stand Sep. 2026): WinWorker nennt Aufmaß “tabellarisch oder bauteil- und positionsorientiert” samt Formelassistent, Malistor führt Aufmaß ab der mittleren Version und die mobile Aufmaßerfassung als Zusatz, STREIT nennt Varianten für komplexe Raumaufteilungen, Dachschrägen und Deckenhöhen, plancraft ein Aufmaß am iPad, bei dem “die Abzüge VOB-konform automatisch” laufen und die Werte direkt in die Kalkulation fließen. Als Kalkulationsprogramm Maler zeigt sich der Unterschied im Detail: krafteq Handwerk bringt Aufmaß und eine Kalkulation mit echter Zuschlagsstruktur mit — und weil Ihre Installation nur Ihnen gehört, lassen sich die Sonderfälle, die Ihr Betrieb anders rechnet als der Branchendurchschnitt, nachziehen. Genau dafür ist der Feinschliff nach dem Start da. Wie das Aufmaß im Malerbetrieb konkret abläuft — je Raum, jeder Abzug als eigene Zeile, ohne Übertragung in die Kalkulation —, steht auf der Seite Aufmaß Software für Maler.
Foto-Doku vorher/nachher
Für Maler ist die Foto-Dokumentation kein Nice-to-have, sondern Beweismittel und Marketing zugleich. Entscheidend ist nicht, dass man Fotos hochladen kann, sondern dass jedes Foto automatisch dem Auftrag, dem Raum und idealerweise dem Aufmaßpunkt zugeordnet wird — sonst liegen die Bilder am Ende doch wieder verstreut auf drei Smartphones. Wie tief das jeweils reicht, sagen die Anbieterseiten kaum: plancraft nennt Fotos “der Vorher-Nachher-Situation”, die von der Baustelle ins Büro gehen, WinWorker Fotos in der eigenen App, Malistor eine “Bauakte mit Bildern und Notizen” (Stand Sep. 2026). Ob ein Foto automatisch an Auftrag, Raum und Aufmaßpunkt hängt, steht auf keiner dieser Seiten — die Frage gehört in die Demo.
VOB-Abschlag- und Schlussrechnung
Bei größeren Renovierungen verlangen Kunden Abschlagszahlungen nach VOB. Gute Software leitet die Abschläge automatisch aus dem Angebot ab und zieht bei der Schlussrechnung die bereits gezahlten Beträge korrekt ab — inklusive VOB-konformer Formulierungen. Abschlags- und Schlussrechnungen nennen die geprüften Seiten von WinWorker, Malistor und plancraft ausdrücklich (Stand Sep. 2026); die relevante Frage ist eher, ob es ohne kostenpflichtiges Zusatzmodul funktioniert und ob die Logik zu Ihrer Art der Abrechnung passt — fragen Sie das ab, bevor Sie unterschreiben. Wie krafteq Handwerk Abschlag und Schlussrechnung mit Vorabzug abbildet, zeigt die Seite Rechnungsprogramm für Maler.
Farbtonarchiv
Der Klassiker im Maler-Alltag: Der Kunde ruft zwei Jahre später an — welcher Farbton war im Wohnzimmer, welcher Hersteller, welche Charge? Ein Farbtonarchiv pro Kunde und Objekt macht aus dem Suchspiel einen Klick in die Kundenakte. Auf keiner der von uns am 2. September 2026 geprüften Anbieterseiten — WinWorker, Malistor, STREIT, pds, plancraft — kommt das Wort Farbton überhaupt vor. Das heißt nicht, dass es die Funktion nirgends gibt; es heißt, dass Sie danach fragen müssen. Im standardisierten Betrieb für viele Kunden sind Änderungen für einen einzelnen Betrieb typischerweise stärker begrenzt; wie weit ein Anbieter geht, ist eine kommerzielle Entscheidung und dort zu erfragen. In Ihrer eigenen Installation ist es eine Sache, die nachgeschliffen werden kann — den Umfang halten wir vorher im Angebot fest.
E-Rechnung (XRechnung/ZUGFeRD)
Die schrittweise verbindliche E-Rechnungs-Pflicht (Wachstumschancengesetz, seit 1.1.2025 für Empfang, ab 1.1.2027 für Versand bei Betrieben über €800.000 Umsatz, ab 1.1.2028 für alle B2B-Rechnungen) trifft praktisch jeden Malerbetrieb mit Geschäftskunden. Mehr Hintergrund: E-Rechnung-Pflicht für Handwerker. Jede Malersoftware muss strukturierte Rechnungen als XRechnung-XML und ZUGFeRD-PDF erzeugen können. plancraft nennt XRechnung “auf Knopfdruck” und den DATEV-Export, Malistor eine eigene E-Rechnungs-Seite (Stand Sep. 2026) — ob ein Anbieter das im Grundpaket oder als Zusatzmodul führt, steht selten auf der Übersichtsseite und gehört deshalb auf Ihre Fragenliste. Bei krafteq Handwerk gehört es zum Standardumfang, samt DATEV-Export und Belegpaket für den Steuerberater.
Nutzungsrecht und eigene Installation
Bei jeder Abo- oder Miet-Software endet Ihr Nutzungsrecht mit dem Vertrag. Erhöht der Anbieter die Tarife, streicht eine Funktion oder meldet Insolvenz an, bleibt Ihnen wenig Spielraum — und im standardisierten Betrieb für viele Kunden ist der Spielraum für Änderungen an einem einzelnen Betrieb typischerweise enger; wie weit ein Anbieter dabei geht, ist seine kommerzielle Entscheidung und dort zu erfragen. Bei krafteq Handwerk kaufen Sie ein unbefristetes Nutzungsrecht und bekommen eine eigene Installation: eigene Datenbank, eigene Domain, eigene Konfiguration, in Standard-Containern (Docker), ohne Bindung an eine bestimmte Cloud. Der Quellcode ist im Selbstbetrieb inklusive — zur Einsicht und Weiterentwicklung für Ihren Betrieb, ohne Weitergabe. Im Selbstbetrieb liegen Software, Quellcode und Daten bei Ihnen; im krafteq-Betrieb bleibt der Quellcode bei uns, in den Selbstbetrieb wechseln können Sie jederzeit.
5-Jahres-Gesamtkosten
Der Einstiegspreis täuscht. Rechnen Sie mit den Listenpreisen, die die Anbieter selbst nennen, und mit Ihrer echten Betriebsgröße. Zwei Modellrechnungen, beide aus den belegten Listenpreisen abgeleitet und beide nur so gut wie ihre Annahmen: WinWorker light kostet ab 59 Euro netto im Monat — bei gleichbleibendem Preis, einem Arbeitsplatz und ohne Zusatzmodule sind das über fünf Jahre 3.540 Euro (Stand Sep. 2026). pds nennt 90 bis 130 Euro je Office-Arbeitsplatz und Monat plus 16 Euro je Mitarbeitenden für die Apps; für einen Betrieb mit zwei Büroplätzen und fünf Leuten auf der Baustelle sind das 260 bis 340 Euro im Monat und über fünf Jahre 15.600 bis 20.400 Euro — Schätzung bei gleichbleibenden Tarifen, ohne Module und ohne Preiserhöhung (Stand Sep. 2026). Beides sind Hochrechnungen, keine Angebote. Hinzu kommen Posten, die im Monatspreis selten sichtbar sind: Datenmigration beim Anbieterwechsel, Schulung Ihrer Mitarbeitenden und Tarif-Erhöhungen über die Laufzeit. Und der Posten, der am stärksten wirkt: Wo der Preis an Zugängen oder Tarifstufen hängt, kostet zusätzliches Personal zusätzlich — plancraft berechnet weitere Zugänge einzeln, HERO jede weitere App-Lizenz, ToolTime hebt Sie in die nächste Tarifstufe (Stand Aug. 2026). Bei krafteq Handwerk zahlen Sie die Software einmal und danach nur noch den Betrieb — jährlich bei uns, das erste Jahr inklusive, oder auf Ihrem eigenen Server. Abgerechnet wird pro Betrieb, ein zusätzlicher Zugang für die Baustelle kostet also nichts extra. Was das über fünf Jahre für Ihren Betrieb bedeutet, hängt vom Umfang ab; die konkreten Konditionen stehen in Ihrem Angebot, nicht auf dieser Seite.
EU-Hosting und DSGVO
Wo liegen Ihre Kunden- und Auftragsdaten? Bei einem Cloud-Dienst entscheidet das der Anbieter; welche Unterauftragsverarbeiter er einsetzt und wo diese betreiben, steht in seinem Auftragsverarbeitungsvertrag — fragen Sie danach, bevor Sie unterschreiben. krafteq Cloud läuft auf Servern in Deutschland (EU-Ausweichstandort verfügbar), mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung; die eingesetzten Unterauftragsverarbeiter und Schutzmaßnahmen dokumentieren wir im AVV und in den TOMs. Für einen Betrieb, der mit Farbton-Fotos in fremden Wohnungen und personenbezogenen Kundendaten arbeitet, ist das kein Nebenthema.
Lokale Erreichbarkeit
plancraft, ToolTime und HERO sitzen laut Impressum in Hamburg, Berlin und Hannover. krafteq sitzt in Leverkusen, mitten im Rheinland — Treffen vor Ort in Köln, Düsseldorf, Bonn und Leverkusen sind ohne Anfahrtskosten möglich, oft innerhalb von 30 Minuten. Und Sie sprechen mit denselben Leuten, die Ihre Software bauen, nicht mit einem Account-Manager, der Ihren Betrieb nicht kennt.
Wann welches Modell passt
Ehrliche Einordnung statt Verkaufslogik.
Ein etabliertes Standardprogramm — im Abo wie plancraft, HERO und ToolTime, zur Miete oder gekauft wie bei WinWorker, Malistor, STREIT und pds — ist die richtige Wahl, wenn:
- Ihre Abläufe nah am Branchendurchschnitt liegen und Sie schnell starten wollen,
- Sie eine breite, über Jahre gereifte Funktions-Palette mit vielen Sonderfällen brauchen,
- Sie sich nicht um Installation und Betrieb kümmern möchten,
- ein unbefristetes Nutzungsrecht und Datenhoheit für Sie zweitrangig sind.
krafteq Handwerk lohnt sich, wenn:
- Ihr Malerbetrieb Eigenheiten hat, für die im standardisierten Abo-Betrieb typischerweise wenig Spielraum bleibt (eigene Aufmaß-Methode, besondere Kalkulations-Logik, Farbtonarchiv nach Ihren Regeln) — genau dafür gibt es den Feinschliff nach dem Start,
- Sie über fünf Jahre Gesamtkosten senken wollen und lieber einmal zahlen als monatlich,
- Sie nicht pro Kopf zahlen wollen — der Preis hängt am Betrieb, nicht an der Zahl der Mitarbeitenden,
- ein unbefristetes Nutzungsrecht, eine eigene Installation und jederzeitiger Datenexport für Sie zählen,
- Sie einen lokalen Ansprechpartner aus dem Rheinland schätzen,
- die Software auch auf Ihrem eigenen Server oder ganz ohne Internetanbindung laufen können soll.
Wann das nicht passt — auch das gehört zur ehrlichen Antwort: Wenn Sie 50+ Funktionen einer ausgereiften Branchensoftware-Suite brauchen, wenn Buchhaltung, Lager oder Lohnabrechnung mit im System liegen sollen, oder wenn eine einmalige Anschaffung außerhalb Ihres Rahmens liegt, ist ein etabliertes Malerprogramm die bessere Wahl. Das sagen wir auch im Erstgespräch — wenn plancraft besser zu Ihnen passt, hören Sie das von uns.
So vergleichen Sie für Ihren Malerbetrieb
Statt Sternebewertungen in Vergleichsportalen zu zählen, prüfen Sie vier Dinge konkret an Ihrem eigenen Betrieb:
- Schreiben Sie Ihre echten Abläufe auf. Wie messen Sie auf, wie kalkulieren Sie, was dokumentieren Sie auf der Baustelle, wie rechnen Sie nach VOB ab? Drei bis fünf Sätze genügen.
- Markieren Sie die Stellen, an denen Ihre heutige Software schmerzt. Was erledigen Sie noch mit Zettel, Excel, WhatsApp oder Word — weil Ihr aktuelles Malerprogramm es nicht sauber abbildet?
- Rechnen Sie über fünf Jahre, nicht pro Monat. Multiplizieren Sie den realistischen Monatspreis inklusive aller Add-ons und aller Nutzer mit 60 — die beiden Modelle nebeneinander stehen auf unserer Preisseite. Erst diese Zahl ist vergleichbar.
- Holen Sie zwei bis drei greifbare Angebote. Bei den Abo-Anbietern sind das die Online-Demos, bei krafteq eine Testinstanz mit Ihren eigenen Daten — von Hand eingerichtet, in der Regel innerhalb von drei Werktagen, ohne Verkaufstermin. Entscheiden Sie danach nüchtern — sprechen die Zahlen für Abo-Software, nehmen Sie Abo-Software.
Fazit
Die gängigen Malersoftware-Vergleiche zeigen vor allem Standardprodukte. Im Bezahlmodell unterscheiden sie sich stärker, als die Listen vermuten lassen: plancraft, HERO und ToolTime rechnen im Abo ab, Malistor vermietet in der Regel, WinWorker, STREIT und pds nennen ausdrücklich auch einen Kauf (Stand Sep. 2026). Für viele Malerbetriebe ist eines davon die richtige Wahl: schnell startklar, breit ausgestattet, gut gepflegt. Wer aber lieber einmal kauft als monatlich mietet, nicht pro Kopf zahlen will und eine eigene Installation braucht, die sich nachschleifen lässt, hat 2026 eine echte Alternative. Möglich wurde das, weil eine Standardsoftware einmal gebaut und von vielen Betrieben genutzt wird — und weil die Werkzeugkette dahinter KI-gestützt arbeitet.
Statt sich durch weitere Vergleichsportale zu klicken, probieren Sie es lieber an Ihren eigenen Abläufen aus: Testen Sie kostenlos. Wir richten Ihre Testinstanz von Hand ein — in der Regel innerhalb von drei Werktagen haben Sie ein laufendes System für Ihren Malerbetrieb, mit Aufmaß, Angebot und Baustellendokumentation, und können es direkt mit Ihrer aktuellen Lösung vergleichen. Danach bekommen Sie ein individuelles, schriftliches Angebot; die Einrichtung Ihres Betriebs machen wir gemeinsam mit Ihnen. Ohne Verkaufstermin, ohne Verkaufsdruck, ohne Abo. Das Angebot dahinter steht unter Handwerkersoftware kaufen.
