Isometrische Illustration einer vernetzten DevOps-Infrastruktur mit Cloud-Plattformen, automatisierten Pipelines und zentraler Kubernetes-Orchestrierung
Enterprise-Lösung

DevOps- & Infrastruktur-Komplexität beherrschen

Schnellere Releases, stabile Infrastruktur, lückenlose Compliance

Ihre Infrastruktur wächst schneller als die Kompetenz im Team? DevOps-Komplexität bremst Releases, erzeugt Sicherheitslücken und treibt Kosten. Krafteq bringt erfahrene SRE- und DevOps-Engineers, die Ihre Infrastruktur stabilisieren, Pipelines automatisieren und Compliance-Anforderungen umsetzen. Das Ergebnis: Ihr Team liefert schneller, sicherer und mit voller Kontrolle.

70 % Cloud-Kosten reduziert
< 15 Min Cycle Time nach Optimierung
14 Tage bis zu ersten Ergebnissen

Nachgewiesen: 70 % Cloud-Kosten reduziert bei einem Enterprise-Softwarehaus (300+ MA). Release-Zyklen von Monaten auf Tage verkürzt.

Warum DevOps-Komplexität Ihr Unternehmen ausbremst

Die Infrastrukturlandschaft in Enterprise-Unternehmen wird jedes Jahr komplexer. Multi-Cloud-Strategien, Container-Orchestrierung, Compliance-Anforderungen und KI-Workloads erzeugen eine Komplexität, die den meisten internen Teams über den Kopf wächst. Gleichzeitig steigt der Druck, schneller und sicherer auszuliefern.

01

Multi-Cloud ohne einheitliches Management

AWS, Azure und GCP gleichzeitig betreiben klingt nach Flexibilität. In der Praxis bedeutet es drei verschiedene IAM-Konzepte, drei Abrechnungsmodelle und dreifachen Betriebsaufwand. Ohne einheitliche Governance verlieren Sie die Übersicht über Kosten, Sicherheit und Compliance.

02

CI/CD-Pipelines als Engpass statt Beschleuniger

Viele Teams haben CI/CD eingeführt, doch die Pipelines sind fragil, langsam und manuell gepflegt. Dadurch dauern Releases Stunden statt Minuten. Jeder Rollout wird zum Risiko, weil niemand den gesamten Pipeline-Code versteht.

03

Compliance-Druck verschärft sich drastisch

Der EU Cyber Resilience Act greift ab September 2026. Gleichzeitig hinken 48 % der Security-Verantwortlichen bei SBOM-Standards hinterher. Die Lücke zwischen Anforderungen und Umsetzung wächst. Cybersecurity-Investitionen führen mit 42 % als Top-Priorität für CIOs und CTOs.

04

Fehlendes Spezialwissen im Team

DevOps, SRE und Platform Engineering erfordern tiefes Spezialwissen. Dieses Wissen ist am Arbeitsmarkt extrem knapp. Deshalb bleiben Kubernetes-Cluster unkontrolliert, Observability-Stacks unvollständig und Infrastructure-as-Code-Projekte halbfertig.

05

Unkontrollierte Cloud-Kosten

28-35 % der Cloud-Ausgaben sind Verschwendung. Ohne FinOps-Praktiken und klare Verantwortlichkeiten wachsen die Rechnungen, während der tatsächliche Nutzen stagniert.

Production-first statt PowerPoint

Krafteq reduziert DevOps-Komplexität mit erfahrenen Engineers, die direkt in Ihrer Produktion wirken. Wir liefern keine Folien mit Best Practices. Stattdessen übernehmen unsere Senior Engineers Verantwortung für konkrete Ergebnisse in Ihrem System.

Infrastruktur unter Kontrolle: Einheitliches Management über AWS, Azure, GCP und EU-basierte Alternativen hinweg. Automatisierte Release-Pipelines mit Cycle Time unter 15 Minuten. Compliance als integraler Bestandteil mit Container-Scanning, SBOM-Generierung und Secrets Management.

Nachhaltige Kompetenz statt Abhängigkeit: Wir befähigen Ihr Team durch Pair-Working, Dokumentation und Wissenstransfer. Das Ziel: Ihre Mitarbeitenden betreiben die Plattform eigenständig weiter. Ownership bleibt bei Ihnen.

In vier Schritten zur beherrschbaren Infrastruktur

Unser Ansatz folgt einer klaren Struktur. Jeder Schritt liefert eigenständige Ergebnisse, sodass Sie jederzeit Fortschritt sehen und den Nutzen messen können.

01

Analyse und Priorisierung (Woche 1–2)

Wir analysieren Ihre gesamte DevOps-Landschaft: CI/CD-Pipelines, Cloud-Infrastruktur, Observability, Sicherheit und Betriebsprozesse. Anschließend bewerten wir Risiken und Optimierungspotenziale. Daraus entsteht eine priorisierte Roadmap mit konkreten Meilensteinen.

Transparenz über den Ist-Zustand und ein klarer Handlungsplan

02

Stabilisierung und Quick Wins (Woche 2–4)

Wir beseitigen die dringendsten Engpässe zürst. Typische Quick Wins: Pipeline-Beschleunigung, Cloud-Kosten-Reduktion durch Rightsizing, Schließen kritischer Sicherheitslücken. Dadurch sehen Sie messbare Ergebnisse innerhalb von 14 Tagen.

Sofort spürbare Verbesserungen bei Release-Geschwindigkeit, Kosten oder Sicherheit

03

Architektur und Automation (Woche 3–10)

Unsere Engineers implementieren nachhaltige Lösungen: Infrastructure as Code mit Terraform oder Pulumi, GitOps-Deployments mit ArgoCD, Observability mit Prometheus, Grafana und OpenTelemetry. Sicherheit und Compliance werden direkt in die Pipeline integriert.

Automatisierte, sichere und beobachtbare Infrastruktur

04

Übergang und Regelbetrieb (Woche 9–12)

Beim Managed Service übernimmt Krafteq den laufenden Betrieb. Bei Projekten und Enablement übergeben wir schrittweise an Ihr Team — mit Incident-Simulationen, dokumentierten Runbooks und Übergabe-Workshops.

Nahtloser Übergang in den Regelbetrieb — intern oder durch Krafteq

Womit wir Ihre DevOps-Komplexität reduzieren

Unsere Engineers bringen tiefe Erfahrung in allen Disziplinen mit, die Enterprise-Infrastruktur beherrschbar machen. Dadurch erhalten Sie eine ganzheitliche Lösung statt isolierter Einzelmaßnahmen.

Multi-Cloud-Governance

Einheitliche Steuerung über AWS, Azure, GCP und EU-Anbieter wie Hetzner oder OVHcloud hinweg. Zentrales Tagging, konsistente Sicherheitsrichtlinien und vollständige Kostentransparenz über alle Plattformen.

CI/CD-Pipeline-Optimierung

Moderne Release-Pipelines mit GitHub Actions, GitLab CI oder Jenkins. GitOps-basierte Deployments mit ArgoCD und Flux. Automatisierte Tests, Security-Scans und Approval-Gates in jeder Pipeline-Stufe.

Kubernetes-Betrieb auf Produktionsniveau

EKS, AKS oder GKE mit Autoscaling, Network Policies, Secrets Management und Disaster Recovery. Helm-Charts für reproduzierbare Deployments. Namespace-Strategien und Resource Quotas für stabile Multi-Tenant-Umgebungen.

Observability und Reliability

Prometheus und VictoriaMetrics für Metriken. Loki für Logs. Jäger oder Tempo für Distributed Tracing. OpenTelemetry als herstellerneutraler Standard. SLOs und Error Budgets machen Zuverlässigkeit messbar.

Security und Compliance-Automation

Container-Scanning mit Trivy, SBOM-Generierung für den EU Cyber Resilience Act, Secrets Management mit HashiCorp Vault. Automatisierte Compliance-Checks in jeder Pipeline. RBAC-Härtung und Pod Security Standards.

Infrastructure as Code

Terraform, Pulumi oder AWS CDK für versionierte, reproduzierbare Infrastruktur. Drift-Detection und automatische Korrektur. Modulare Wiederverwendbarkeit statt manueller Cloud-Konsolen-Klicks.

FinOps und Kostenkontrolle

Tagging-Strategien, Kostendashboards und Rightsizing für AWS, Azure und GCP. Automatisierte Alerts bei Kostenanomalien. Klare Zuordnung von Cloud-Kosten zu Teams, Projekten und Umgebungen.

Platform Engineering

Internal Developer Portal für Self-Service-Infrastruktur. Standardisierte Workflows, die Entwicklern Autonomie geben, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Warum Enterprise-Teams Krafteq vertrauen

Cloud-Kosten um 70 % reduziert durch gezieltes Rightsizing und Governance bei einem Enterprise-Kunden
Release-Kadenz von monatlich auf wöchentlich beschleunigt mit vollautomatisierten CI/CD-Pipelines
Observability-Stack mit Prometheus, Grafana und OpenTelemetry etabliert — vom Blindflug zu voller Transparenz
Hochverfügbarkeit mit automatisiertem Failover und CI/CD-Pipeline mit integrierten Security-Scans innerhalb von 8 Wochen implementiert

DevOps-Ergebnisse in Zahlen

70 % Cloud-Kostenreduktion nachgewiesen
< 15 Min Cycle Time nach Pipeline-Optimierung
10+ Jahre durchschnittliche Erfahrung unserer Engineers
14 Tage bis zu ersten messbaren Ergebnissen

DevOps- & Infrastruktur-Komplexität beherrschen — jetzt angehen

Lassen Sie uns besprechen, wie wir diese Herausforderung für Ihr Unternehmen lösen können.

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“Krafteq hat nicht nur Kosten gesenkt. Sie haben unsere gesamte Infrastruktur beherrschbar gemacht. Das Team arbeitet jetzt mit Vertrauen statt mit Angst vor dem nächsten Deployment.”

Ivan Bianko Geschäftsführer, krafteq
Ivan Bianko, Geschäftsführer krafteq

Häufig gestellte Fragen