Isometrische Illustration einer regulierten Software-Supply-Chain mit SBOM-Generierung, Vulnerability-Scanning und Compliance-Reporting
Enterprise-Lösung

CRA-Compliance-Druck bei produzierenden Unternehmen

EU Cyber Resilience Act: Meldepflichten ab September 2026, vollständige Compliance ab Dezember 2027

Der EU Cyber Resilience Act betrifft jeden Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen — Software, Hardware, IoT, Embedded Systems. Meldepflichten greifen ab September 2026: Aktiv ausgenutzte Schwachstellen müssen innerhalb von 24 Stunden an ENISA gemeldet werden. Die meisten produzierenden Unternehmen haben keine DevSecOps-Expertise intern. Krafteq implementiert die technischen Kontrollen — SBOM-Pipelines, Vulnerability Management, Incident-Reporting-Workflows — direkt in Ihrer CI/CD-Infrastruktur.

Sept. 2026 Meldepflichten greifen
24 Stunden Meldefrist bei Schwachstellen
EUR 15 Mio. max. Strafe bei Verstößen

CRA-Self-Assessment intern durchgeführt. SBOM-Generierung (CycloneDX 1.6) und Gap-Analyse gegen Annex I/II dokumentiert.

Warum der CRA produzierende Unternehmen unter Druck setzt

Der EU Cyber Resilience Act ist keine abstrakte Regulierung — er betrifft konkret die Software-Delivery-Prozesse und -Produkte von Herstellern. Die Anforderungen sind technisch, die Fristen verbindlich und die Strafen empfindlich. Die meisten Unternehmen stehen vor einem Engineering-Problem, das sie nicht intern lösen können.

  1. Meldepflichten in 24 Stunden — ohne Workflow

    Ab September 2026 müssen aktiv ausgenutzte Schwachstellen innerhalb von 24 Stunden an die ENISA Single Reporting Platform gemeldet werden. Ohne definierten Incident-Reporting-Workflow, Eskalationsketten und Templates ist diese Frist nicht einhaltbar.

  2. 48 % der Security-Verantwortlichen hinken bei SBOMs hinterher

    Der CRA verlangt SBOMs in maschinenlesbarem Format — CycloneDX oder SPDX. Doch fast die Hälfte der Unternehmen hat keine automatisierte SBOM-Generierung. Ohne Dependency-Tracking wissen Sie nicht, welche Komponenten in Ihrer Software stecken und welche Schwachstellen sie mitbringen.

  3. Kein Vulnerability Management über den Lebenszyklus

    Der CRA verlangt Vulnerability Handling über den gesamten Support-Zeitraum des Produkts. Ohne automatisiertes Scanning, risiko-basierte Priorisierung und definierte Remediation-SLAs ist das nicht umsetzbar.

  4. Fehlender Secure Development Lifecycle

    Cybersecurity-Risikobewertung vor Markteinführung ist CRA-Pflicht. Doch Security Gates in der Pipeline — SAST, DAST, Secrets Detection — fehlen in den meisten Unternehmen. Der SDLC ist nicht nachweisbar sicher.

  5. Supply-Chain-Effekt erzeugt Druck von allen Seiten

    Nicht nur Ihr Produkt muss CRA-compliant sein — Ihre Einkaufsabteilung wird auch von Zulieferern CRA-Compliance verlangen. Und Ihre Kunden von Ihnen. Wer nicht liefert, riskiert den Ausschluss aus der Lieferkette.

Engineering statt Compliance-Theater

Krafteq ist technischer Implementierungspartner, kein Compliance-Berater. Wir bauen die technischen Kontrollen und Prozesse, die der CRA verlangt — direkt in Ihrer bestehenden CI/CD-Infrastruktur. Große Beratungen liefern Compliance-PowerPoints. Wir implementieren das How: SBOMs, sichere Pipelines, Vulnerability Management, Incident-Reporting-Automation.

CRA-Compliance als Code: SBOM-Generierung (CycloneDX/SPDX) als automatischer Pipeline-Step. Vulnerability Scanning bei jedem Build. Security Gates, die Schwachstellen vor dem Release fangen. Incident-Reporting-Workflows mit definierten Eskalationsketten. Technische Dokumentation nach Annex II/VII, auto-assembliert wo möglich.

Wissenstransfer statt Abhängigkeit: Wir befähigen Ihr Team, DevSecOps eigenständig zu betreiben. Pair-Working, dokumentierte Prozesse und Übergabe-Workshops stellen sicher, dass das Know-how bei Ihnen bleibt. Alternativ betreiben wir das Monitoring und die SBOM-Updates als Managed Service.

In vier Schritten zur CRA-Compliance

Unser Ansatz ist strukturiert und liefert in jedem Schritt eigenständige Ergebnisse. Damit Sie jederzeit Fortschritt sehen und den Nutzen messen können.

  1. CRA Technical Assessment (Tag 1–3)

    Gap-Analyse Ihrer SDLC-, CI/CD- und Dependency-Management-Prozesse gegen CRA Annex I. Scope-Bestimmung: Default, Important Class I/II oder Critical. Priorisierte Roadmap mit konkreten Maßnahmen und Zeitplan.

    Klarheit über Ihren CRA-Scope und die kritischsten Handlungsfelder

  2. SBOM und Vulnerability Management (Woche 1–2)

    SBOM-Generierung (CycloneDX/SPDX) als automatischer Pipeline-Step. Vulnerability Scanning in CI/CD. Risiko-basierte Priorisierung mit definierten Remediation-SLAs: Critical 24h, High 7d, Medium 30d, Low 90d.

    Automatisierte SBOM-Generierung und Vulnerability-Tracking pro Release

  3. Incident Reporting und Secure SDLC (Woche 2–4)

    24h/72h/14d-Melde-Workflow für ENISA. Security Gates: SAST, DAST, Secrets Detection. Coordinated Vulnerability Disclosure. Technische Dokumentation nach Annex II/VII.

    Meldepflicht-ready und nachweisbar sicherer Entwicklungsprozess

  4. Übergabe oder Managed Service (Woche 3–4)

    Wahlweise: Krafteq übernimmt laufendes Monitoring und SBOM-Updates als Managed Service. Oder: Übergabe an Ihr Team mit dokumentierten Prozessen, Runbooks und Workshops.

    Nachhaltige CRA-Compliance — intern oder durch Krafteq

Was Krafteq für CRA-Compliance implementiert

Wir implementieren die technischen Kontrollen direkt in Ihrer Pipeline — kein manuelles Compliance-Management, sondern automatisierte Prozesse.

SBOM-Generierung

CycloneDX und SPDX als automatischer CI/CD-Step. Versionierte SBOMs pro Release. Dependency-Tracking und Vulnerability-Monitoring über den gesamten Produktlebenszyklus.

Vulnerability Management

Automatisiertes Scanning: Container, Dependencies, Code. Risiko-basierte Priorisierung mit CVSS, EPSS und Reachability. Definierte Remediation-SLAs.

Incident Reporting

24h/72h/14d-Melde-Workflow für ENISA Single Reporting Platform. Eskalationsketten, Templates, Approval-Gates.

Secure Development Lifecycle

Security Gates in der Pipeline: SAST, DAST, Secrets Detection. Secure-by-Default-Konfigurationen. Nachweisbare Cybersecurity-Risikobewertung.

Coordinated Vulnerability Disclosure

security.txt, Disclosure-Policy, Intake-Formulare, Triage-Workflow, Advisory-Publishing. CRA-konform und praxistauglich.

CRA-Dokumentation

Technische Dokumentation nach Annex II/VII — auto-assembliert aus Pipeline-Artefakten und Git-Historie. Post-Market-Monitoring-Prozesse.

Warum Unternehmen Krafteq für CRA-Compliance wählen

CRA-Self-Assessment intern durchgeführt und dokumentiert — SBOM-Generierung (CycloneDX 1.6) und Gap-Analyse gegen Annex I/II
Security Gates in CI/CD-Pipelines integriert, ohne Deployment-Geschwindigkeit zu opfern — Cycle Time unter 15 Minuten
Engineering statt Consulting — technische Implementierung direkt in der Pipeline, keine PowerPoint-Decks

DevSecOps-Ergebnisse in Zahlen

Sept. 2026 CRA-Meldepflichten — Deadline
48 % der Security-Verantwortlichen hinken bei SBOMs hinterher
EUR 15 Mio. maximale Strafe bei Verstößen
10+ Jahre Erfahrung pro Krafteq-Engineer

CRA-Compliance-Druck bei produzierenden Unternehmen — jetzt angehen

Lassen Sie uns besprechen, wie wir diese Herausforderung für Ihr Unternehmen lösen können.

Terminbuchung

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Oder kontaktieren Sie uns direkt: contact@krafteq.de

“CRA-Compliance ist ein Engineering-Problem, kein Papier-Problem. SBOMs, sichere Pipelines, Vulnerability Management — das passiert in der CI/CD-Pipeline, nicht in Compliance-Abteilungen. Genau deshalb brauchen produzierende Unternehmen einen Engineering-Partner.”

Ivan Bianko, Geschäftsführer krafteq

Häufig gestellte Fragen