
Ein System, mit dem Sie alle Ihre Firmen führen — statt eines Programms je Firma
Zwei Firmen aus einer Übernahme, ein zweites Gewerk unter demselben Dach, ein Betrieb, der an die nächste Generation übergeht: Wer mehrere Handwerksbetriebe gemeinsam führt, kennt das Bild. Für die üblichen Programme sind Sie nicht ein Verbund, sondern mehrere getrennte Kunden — mehrere Verträge, mehrere Zugänge, mehrere Auswertungen, und die Zusammenschau entsteht am Monatsende von Hand in einer Tabelle. Der Grund ist selten der Preis, sondern eine Produktgrenze. Bei uns läuft ein Verbund in einem System: die Trennung zwischen den Firmen steckt darin und Sie steuern sie, und kaufmännisch ist es ein Auftrag statt eines je Firma.
Ein Startpunkt statt einer leeren Seite: Den Betriebsalltag jeder einzelnen Firma bildet krafteq Handwerk bereits ab. Gebaut wird nur das, was den Verbund ausmacht — die Firmentrennung, die Steuerung darüber und die gemeinsame Sicht. krafteq Handwerk ist Standardsoftware für Handwerksbetriebe — kein Projekt, das erst für Sie gebaut wird. Wir führen sie gerade mit den ersten Betrieben ein: Sie testen kostenlos, bekommen danach ein individuelles Angebot, und wir richten Ihren Betrieb gemeinsam mit Ihnen ein.
AusgangslageWer auf dieser Seite gemeint ist
Gemeint sind zwei bis fünf Handwerksbetriebe unter gemeinsamer Leitung — rechtlich eigenständig, wirtschaftlich zusammengehörig, jeder für sich in der Größenordnung von 5 bis 50 Mitarbeitenden. Vier Formen, in denen solche Verbünde entstehen:
Gewachsen durch Übernahme
Ein Betrieb wurde übernommen, weil der Inhaber keinen Nachfolger fand. Er behält seinen Namen, seine Kundschaft und seine Abläufe — geführt wird er jetzt von Ihnen mit. Zwei Firmen, zwei Steuerberater, zwei Softwarestände, ein Verantwortlicher.
Mehrere Gewerke unter einem Dach
Elektro und Sanitär, Dach und Zimmerei, Bau und Bauträger. Die Firmen arbeiten auf denselben Baustellen, teilen Material, Fahrzeuge und manchmal Personal — nur die Software weiß nichts davon.
Familienbetriebe im Übergang
Die eine Firma gehört noch dem Senior, die andere führt bereits die nächste Generation. Solange beide getrennt bleiben sollen und trotzdem gemeinsam gesteuert werden, braucht die Führung eine Sicht über beide.
Mehrere Standorte, eigene Nummernkreise
Regional getrennte Einheiten mit eigenen Rechnungsnummern, eigenen Vorlagen und eigenen Kunden — aber einem Einkauf, einer Preispflege und einer Geschäftsführung, die wissen will, welcher Standort trägt.
ReibungWarum die üblichen Programme im Verbund an Grenzen stoßen
Das ist kein Vorwurf an die Anbieter. Die verbreiteten Cloud-Programme sind für den einzelnen Handwerksbetrieb gebaut, und dort sind sie solide. Der Verbund ist schlicht kein Fall, für den ihre Architektur und ihr Preismodell entworfen wurden — mit fünf Folgen, die im Alltag alle spürbar sind.
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Der Preis hängt an Zugängen — und zwar je Firma neu
Wo der Preis an Nutzerzahl oder Paketstufe hängt, zahlt jede Firma des Verbunds ihre eigene Staffel, und die wächst, sobald irgendwo eingestellt wird. Bei uns hängt der Preis am Betrieb: Innerhalb einer Installation sind beliebig viele Nutzer und Rollen enthalten, abgerechnet wird pro Betrieb, nicht pro Kopf. Mehrere Firmen brauchen mehrere Installationen — das sagen wir offen, statt es zu verstecken.
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Mehrere Verträge statt eines Verhältnisses
Getrennte Verträge mit getrennten Laufzeiten und getrennten Kündigungsfristen, dazu getrennte Rechnungen. Wer eine Firma dazukauft, verhandelt neu; wer eine abgibt, hängt an einer Restlaufzeit.
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Die Zusammenschau entsteht von Hand
Umsatz, offene Posten, Auslastung und Deckungsbeitrag über alle Firmen: Genau die Zahl, für die Sie den Verbund führen, ist in keinem der Systeme vorgesehen. Sie entsteht am Monatsende in einer Tabellenkalkulation, aus mehreren Exporten, und ist am Tag darauf schon veraltet.
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Dieselben Stammdaten mehrfach gepflegt
Artikel, Lieferantenpreise, Lohngruppen, Vorlagen und Textbausteine liegen in jedem System eigenständig. Eine Preisrunde beim Großhändler heißt: dieselbe Pflege dreimal, mit drei Gelegenheiten, sie unterschiedlich zu machen.
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Änderungen für eine einzelne Firma sind im Standardbetrieb enger
Im standardisierten Cloud-Betrieb für viele Kunden sind kundenspezifische Änderungen typischerweise stärker begrenzt; wie weit der Rahmen reicht, unterscheidet sich je Anbieter und ist eine kommerzielle Entscheidung, keine technische Grenze. Weil Ihr Verbund bei uns seine eigene Instanz bekommt, ist der Weg hier benannt: erst Einstellung, dann Modul, dann Entwicklung. Was Sie brauchen, kann tatsächlich gebaut werden.
ArchitekturEin System für den Verbund — und die Trennung steckt darin, nicht daneben
Die Frage, die im ersten Gespräch immer kommt, lautet: Bekommen wir alle Firmen in ein System? Die Antwort ist ja. Ihr Verbund bekommt eine Instanz, in der alle Firmen geführt und an einer Stelle verwaltet werden — eine Anmeldung, eine Sicht, eine Verwaltung. Was nicht passiert, ist ein Zusammenwerfen: Die Trennung zwischen Ihren Firmen ist eine Funktion des Systems, und zwar eine, die Sie steuern. Sie entscheiden je Datenart, was firmenübergreifend läuft und was in der Firma bleibt — Kundenakten, Kataloge, Preise, Personal, Auswertungen. Genau darin liegt der Unterschied zu einem Programm, das mehrere Firmen einfach zusammenlegt, und auch zu vier getrennten Programmen: Getrennte Systeme wirken sauber, verschieben die Frage aber nur in Exportdateien und Tabellen, wo sie niemand mehr kontrolliert. Steuerbar ist besser als getrennt — auch, und gerade, für die rechtliche Seite.
Eine Instanz für den ganzen Verbund: eine Datenbank, eine Adresse, eine Anmeldung. Kein Wechseln zwischen Programmen, kein Zugang je Firma.
Die Firmen bleiben im System getrennt, wo sie getrennt sein müssen: eigene Nummernkreise, eigener Briefkopf, eigene Vorlagen, eigenes Rechnungsbild. Ihre Kunden merken nichts von einem Verbund.
Was über die Firmengrenze hinweg läuft, ist eingestellt und nicht geraten. Rechtlich eigenständige Firmen dürfen Daten nicht allein deshalb teilen, weil sie wirtschaftlich zusammengehören — deshalb ist jede Freigabe eine bewusste Entscheidung, und die dafür nötige Vereinbarung zwischen Ihren Gesellschaften richten wir mit ein.
Der Betriebsalltag jeder Firma ist ab dem ersten Tag vollständig da: Anfrage, Angebot, Kalkulation, Planung, Baustellendokumentation, Zeiterfassung, E-Rechnung, Buchhaltungs-Export.
Für uns ist der Verbund ein Auftrag: ein Vertrag, eine Abrechnung, nicht pro Kopf und nicht je Firma. Wer im Verbund zahlt und wie Sie die Kosten intern aufteilen, ist Ihre Entscheidung, nicht unsere Bedingung.
Sie müssen nicht alles auf einmal umstellen. Eine Firma geht zuerst produktiv, die nächsten folgen im selben System — mit dem, was in der ersten gelernt wurde.
Der Individual-AnteilWas übergreifend laufen soll — und was das jeweils bedeutet
Das sind die Anforderungen, mit denen Verbünde zu uns kommen. Keine davon ist Teil des Standardprodukts, und keine davon ist ein Grund, bei null anzufangen: Sie werden im laufenden System auf dem Standardprodukt entwickelt, während der Betriebsalltag jeder Firma bereits funktioniert.
Auswertung über alle Firmen
Umsatz, offene Posten, Auslastung und Deckungsbeitrag in einer Sicht, je Firma und über alle zusammen. Der häufigste Anlass überhaupt — und der Punkt, an dem die Tabellenkalkulation am Monatsende verschwindet.
Gemeinsame Kataloge und Preise
Artikel, Lieferantenkonditionen und Kalkulationsvorgaben einmal pflegen und für alle Firmen gültig machen, mit der Möglichkeit, je Firma abzuweichen, wo es sein muss. Eine Preisrunde beim Großhändler kostet danach eine Pflege statt drei.
Zentrale Verwaltung und Zugänge
Eine Anmeldung für alle, auch für Menschen, die in mehreren Firmen arbeiten. Wer welche Firma sehen darf, wird an einer Stelle entschieden und serverseitig durchgesetzt — die Trennung zwischen den Firmen bleibt dabei erhalten und wird nicht aufgehoben.
Personal und Fahrzeuge über Standorte hinweg
Wenn Kolonnen zwischen den Firmen aushelfen, muss die Zeit dort landen, wo sie verdient wurde. Das ist keine Auswertungsfrage mehr, sondern eine Frage der Verrechnung zwischen Ihren Firmen — und deshalb typische Individualarbeit.
Gemeinsame Vorlagen, eigenes Auftreten
Kalkulationslogik und Textbausteine gemeinsam, Briefkopf, Nummernkreis und Rechnungsbild je Firma. Ihre Kunden merken nichts vom Verbund, Ihre Buchhaltung schon.
Gemeinsame Kundenakte, kontrolliert freigegeben
Eine Kundenakte, die alle Firmen sehen — mit Vorgängen, Fotos und Dokumenten daran. Über rechtlich eigenständige Firmen hinweg ist das datenschutzrechtlich eine Entscheidung und kein Nebeneffekt: Wir bauen es so, dass steuerbar bleibt, welche Firma was sieht, und richten die dafür nötige Vereinbarung zwischen Ihren Gesellschaften mit ein. Das ist der Unterschied zu einem Programm, das die Firmen einfach zusammenlegt.
Und die Grenzen, die auch hier gelten
Keine Buchhaltung, kein Lager, kein Einkauf, keine Lohnabrechnung, kein Portal für Ihre Kunden. Diese Felder deckt das Produkt nicht ab, und wir bauen sie auch im Verbund nicht nebenbei mit. Was fehlt, sagen wir vorher.
Die drei WegeWie ein Verbund bei uns beliefert wird
Drei Formen, sauber getrennt. Für die meisten Verbünde ist die zweite die richtige — sie kombiniert das Standardprodukt mit der Verbund-Struktur, die nur für Sie gebaut wird.
krafteq Handwerk für eine Firma, ohne Verbund-Teil
Das Standardprodukt für die Firma, in der es am meisten bringt. Das trägt, solange die Firmen tatsächlich getrennt arbeiten und die Zusammenschau in der Geschäftsführung von Hand genügt. Der schnellste und günstigste Einstieg — und ein guter erster Schritt, auch wenn später der Verbund dazukommen soll.
Modell und Konditionen ansehen- Festpreis-Dauerlizenz, einmalig gezahlt, unbefristetes Nutzungsrecht
- Abgerechnet pro Betrieb, nicht pro Kopf — Monteurs-Zugänge enthalten
- Server-Betrieb bei krafteq als jährliche Leistung, oder Selbstbetrieb
- Feinschliff nach dem Start inklusive; Umfang steht in Ihrem Angebot
Individuallösung auf Basis von krafteq Handwerk
Der Regelfall für Verbünde. Alle Firmen laufen in einer Instanz auf dem Standardprodukt, und darin entsteht das, was es im Standard nicht gibt: die steuerbare Trennung der Firmen, die gemeinsame Sicht, gemeinsame Kataloge, zentrale Verwaltung. Sie bekommen Ihre eigene Instanz, für Ihren Fall weiterentwickelt — der Betriebsalltag ist dabei vom ersten Tag an abgebildet.
Die drei Wege im Detail- Ein Auftrag für den ganzen Verbund: ein Vertrag, eine Abrechnung. Wer zahlt und wie Sie es intern aufteilen, entscheiden Sie
- Der Produktkern bleibt lizenziert und wird nicht übertragen: Dauerlizenz, unbefristetes Nutzungsrecht, Quellcode im Selbstbetrieb inklusive — ohne Weitergabe, dieselbe Regelung wie beim Standardprodukt
- Für alles, was wir ausschließlich für Ihren Verbund bauen, gilt die Zwei-Wege-Regel: Was wir für alle bauen, bleibt unser Produkt. Was wir nur für Sie bauen, gehört Ihnen
- Was sich als allgemein nützlich erweist, geht ins Produkt — und kommt mit dem nächsten Update auch zu Ihnen zurück
- Deutlich günstiger und deutlich schneller als eine vollständige Neuentwicklung, weil der Betriebsalltag bereits steht
- Für die Frage nach der Zukunftssicherheit: eine eigene Installation je Betrieb, und im Selbstbetrieb liegen Software, Quellcode und Daten bei Ihnen
Vollständige Individualentwicklung
Von Grund auf gebaut, ohne Produkt darunter. Sinnvoll, wenn Ihr Vorhaben mit dem Backoffice eines Handwerksbetriebs nur noch wenig zu tun hat, wenn der Verbund insgesamt deutlich über der Produkt-Zielgruppe liegt, oder wenn Sie den Quellcode vollständig übernehmen wollen. In den meisten Verbünden ist das der teuerste Weg zum gleichen Ergebnis.
Individualprojekte für den Mittelstand- Der Quellcode kann vollständig an Sie übergeben werden — Individualarbeit hat für uns keinen Wiederverwendungswert, deshalb ist die Regel keine Kulanz, sondern Logik
- Deutlich teurer als eine Lösung auf Produktbasis; der Unterschied ist der Gegenwert der Vorarbeit im Standardprodukt
- Kostenloses Erstgespräch, kurze bezahlte Analyse mit schriftlichem Scope, danach Festpreis je Meilenstein
- Im Haus gebaut, mit unserer eigenen Werkzeugkette, Feinschliff nach dem Start inklusive
Lizenz und AbsicherungWas Ihnen im Verbund gehört — und was lizenziert bleibt
Die Rechte lassen sich in vier Sätzen erklären. Sie gelten unabhängig davon, wie viele Firmen Sie führen, und sie sind der Grund, warum die Quellcode-Frage bei uns keine Verhandlung ist, sondern eine Wahl.
Ein Auftrag, eine Dauerlizenz für den Verbund
Ein unbefristetes Nutzungsrecht an der gelieferten Software für Ihren Verbund, einmalig bezahlt, ohne Laufzeit und ohne monatliche Lizenzgebühr. Ein Vertrag, eine Abrechnung — nicht je Firma und nicht pro Nutzer. Wer im Verbund die Rechnung bekommt und wie Sie die Kosten intern aufteilen oder weiterbelasten, entscheiden Sie; für uns bleibt es ein Auftrag. Der laufende Server-Betrieb ist davon getrennt, die Konditionen stehen in Ihrem Angebot.
Der Produktkern bleibt lizenziert
Auch bei einer Individuallösung auf Produktbasis wird der Produktkern nicht übertragen: Sie bekommen Dauerlizenz und eine eigene Instanz. Betreiben Sie selbst — auf Ihrem Server, bei Ihrem IT-Dienstleister oder offline —, übergeben wir Ihnen den Quellcode der gelieferten Version: zur Einsicht und Weiterentwicklung für Ihre Betriebe, ohne Weitergabe. Im krafteq-Betrieb bleibt der Quellcode bei uns; in den Selbstbetrieb wechseln können Sie jederzeit, dann übergeben wir Abbilder, Dokumentation und Quellcode. Wir versprechen an dieser Stelle bewusst nicht mehr, als wir halten können.
Was nur für Sie gebaut wird
Für den Individual-Anteil gilt die Zwei-Wege-Regel: Was wir für alle bauen, bleibt unser Produkt. Was wir nur für Sie bauen, gehört Ihnen. Und wenn sich eine Erweiterung als allgemein nützlich erweist, wandert sie ins Produkt und kommt mit dem nächsten Update auch zu Ihnen zurück, ohne zusätzliche Rechnung.
Selbstbetrieb mit Quellcode für die Gewissheit
Hinter der Frage nach dem Quellcode steht fast immer eine andere Frage: Was ist, wenn ihr weg seid? Die Antwort darauf ist Ihre eigene Installation — kein Zugang zu unserem System. Im Selbstbetrieb liegen Software, Quellcode und Daten bei Ihnen; Sie sind nicht auf uns angewiesen. Lassen Sie bei krafteq betreiben, können Sie jederzeit in den Selbstbetrieb wechseln, dann übergeben wir Abbilder, Betriebsdokumentation und Quellcode. Wer den Quellcode selbst weiterentwickeln will, geht denselben Weg — nach der Regelung oben.
VorgehenVom Erstgespräch zum Festpreis — Firma für Firma
Ein Verbund muss nicht alles auf einmal umstellen, und er muss auch nicht vorher wissen, wie die übergreifende Lösung im Detail aussieht. Der Ablauf ist so gebaut, dass jede Stufe für sich einen Wert hat und Sie nach jeder Stufe aufhören können.
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Kostenloses Erstgespräch
30 bis 60 Minuten mit der Geschäftsführung. Wie viele Firmen, welche Gewerke, was läuft heute womit, und welche Zahl fehlt Ihnen am Monatsende? Wir ordnen ein, ob das Standardprodukt je Firma genügt, ob es eine Individuallösung auf Produktbasis wird, oder ob Ihr Verbund insgesamt in ein Projekt gehört.
Kostenlos und unverbindlich — mit ehrlicher Einordnung statt Verkaufsgespräch.
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Eine Testinstanz für eine Ihrer Firmen
Bevor über den Verbund gesprochen wird, prüfen Sie den Betriebsalltag: eine eigene Testinstanz von krafteq Handwerk, eingerichtet auf das Gewerk einer Ihrer Firmen, mit einem echten Vorgang durchgespielt. Was der Standard bereits abdeckt, muss niemand mehr besprechen.
Sie sehen den bereits abgebildeten Teil, statt ihn sich beschreiben zu lassen — und der offene Rest wird konkret.
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Kurze, bezahlte Analyse für den Verbund
Zum Festpreis. Wir beschreiben Ihre Firmenstruktur im System: welche Daten firmenübergreifend laufen und welche nicht, welche Auswertung Sie brauchen, wer welche Firma sehen darf, wo die Firmen sich nach außen unterscheiden müssen. Dazu die Frage, die technisch am meisten entscheidet: Was muss zwischen den Firmen wirklich verrechnet werden?
Die Beschreibungsarbeit liegt bei uns. Sie liefern Ihr Betriebswissen, nicht eine Anforderungsliste.
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Schriftlicher Scope und Festpreis-Angebot
Ergebnis sind ein schriftlicher Scope und ein Festpreis-Angebot für die Umsetzung — samt der Reihenfolge, in der die Firmen umziehen, und dem, was der Individual-Anteil umfasst. Ein Angebot, ein Auftrag. Beides bleibt bei Ihnen, auch wenn Sie danach nicht weitermachen.
Sie entscheiden mit einem Preis auf dem Tisch statt mit einer Schätzung.
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Erste Firma produktiv, dann die nächste
Wir starten mit einer Firma, ziehen die Daten um und lassen den Betrieb dort laufen. Die zweite und dritte folgen im selben System, mit dem, was in der ersten gelernt wurde. Der Verbund-Teil entsteht auf einem laufenden System — nicht auf einer Annahme darüber, wie es sich verhalten wird.
Das Risiko verteilt sich, und der Feinschliff der ersten Firma kommt den folgenden zugute.
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Betrieb — bei uns oder bei Ihnen
Server-Betrieb, Sicherheits-Updates, Backups und Support als jährliche Leistung, oder Selbstbetrieb auf Ihren Servern beziehungsweise bei Ihrem IT-Dienstleister. Weil der Verbund in einer Instanz läuft, ist das eine Entscheidung für alle Firmen zusammen — auf Wunsch auch vollständig im eigenen Netz.
Keine Anbieter-Bindung: Datenexport jederzeit, und das Nutzungsrecht erlischt nie.
Fangen Sie mit einer Firma an
Der schnellste Weg zu einer belastbaren Einschätzung führt über eine Ihrer Firmen: Wir richten eine eigene Testinstanz von krafteq Handwerk ein, auf ihr Gewerk vorkonfiguriert und mit Ihren Daten befüllbar. Sie sehen an einem echten Vorgang, wie viel bereits abgedeckt ist — und wie klein der Verbund-Teil tatsächlich ist, der oben draufkommt. Wir richten sie von Hand ein, in der Regel innerhalb von drei Werktagen, ohne Verkaufstermin. Danach bekommen Sie ein individuelles, schriftliches Angebot; die Einrichtung Ihres Betriebs machen wir gemeinsam mit Ihnen.
- Kein Abo
- Ohne Verkaufstermin
- Unverbindlich
FAQFragen aus dem Verbund
Ihr Fall ist nicht der Verbund, aber es passt trotzdem nichts?
Abläufe, die keine Branchensoftware abbildet, Sonderfälle je Standort, eine Anbindung an ein System, das kein Standardprodukt kennt: Die Entscheidungsseite ordnet ein, wann ein Standardprogramm trägt, wann eine Individuallösung auf Produktbasis der richtige Weg ist und wann nur eine Neuentwicklung bleibt.
Wenn keine Handwerkersoftware passtSprechen wir über Ihre Firmen
Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir durch, wie viele Firmen Sie führen, was heute womit läuft, welche Daten die Firmen teilen sollen und welche nicht, und welche Zahl Ihnen am Monatsende fehlt. Danach wissen Sie, ob das Standardprodukt für eine Firma genügt oder ob es die Verbund-Lösung wird — und was das jeweils bedeutet. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.
- Kostenlos
- Unverbindlich
- 30 bis 60 Minuten