Isometrische Illustration eines digitalisierten Handwerksbetriebs mit Tablet auf der Baustelle, Auftragsverwaltung, mobiler Zeiterfassung und EU-Server-Betrieb
Digitalisierung im Handwerk

Handwerker-Digitalisierung — eigene Software statt Abo-Software

Handwerk digitalisieren ohne Abo — Festpreis ab €1.000.

Über 1 Mio. Handwerksbetriebe in Deutschland — und die meisten arbeiten weiter mit Excel, Papier-Stundenzetteln und einer Schublade voller Angebote. Krafteq baut Ihnen eine eigene Business-Software, die exakt zu Ihrem Betrieb passt: Festpreis €1.000–2.000, Krafteq Cloud Server-Betrieb 250 € jährlich pro Software (Jahr 1 inklusive, optional), E-Rechnung und mobile Nutzung inklusive. Lieferzeit unter 4 Wochen, kostenloser Prototyp in 5 Werktagen — aus Leverkusen für Handwerker im Rheinland und in ganz Deutschland.

1+ Mio. Handwerksbetriebe in Deutschland
ab €1.000 Festpreis für Ihre eigene Software
5 Werktage kostenloser Prototyp aus Leverkusen

Tier-1-Gewerke — SHK, Elektro, Maler, Tischler, Dachdecker. Krafteq sitzt in Leverkusen, persönlicher Ansprechpartner statt Callcenter. Erstkontakt innerhalb 24 Stunden.

Warum Digitalisierung im Handwerk seit Jahren stockt

Die Zahlen sind belegt — nicht angenommen. Der Branchenverband ZDH, der NRW-Digitalisierungsindex der FHM und die Auswertungen von Roland Zimmermann beschreiben dieselbe Situation: hoher Bedarf, hohe Hürden, kaum passende Angebote für Kleinbetriebe mit 1 bis 20 Mitarbeitenden. Diese sechs Schmerzpunkte hören wir täglich im Erstgespräch — von SHK, Elektro, Maler, Tischler und Dachdecker gleichermaßen.

  1. 96 Prozent fürchten um IT-Sicherheit und Datenschutz

    Nach Auswertung von Roland Zimmermann nennen 96 Prozent der Handwerksbetriebe IT-Sicherheits- und Datenschutzbedenken als Digitalisierungs-Hürde. Wer Kundendaten in eine fremde US-Cloud schickt, hat ein Bauchgefühl-Problem — und ein DSGVO-Problem. Krafteq hostet auf Servern in Deutschland (EU-Fallback verfügbar), AVV standardisiert verfügbar.

  2. 73 Prozent arbeiten weiter mit manuellen Prozessen

    Kundenliste in Excel, Angebote per Word-Vorlage, Stundenzettel auf Papier, Rechnungen per E-Mail. 73 Prozent der Kleinbetriebe setzen weiterhin auf genau solche manuellen Abläufe — obwohl jeder im Betrieb weiß, dass es besser ginge. Das Problem ist nicht der Wille, sondern dass keine bezahlbare Software bisher exakt zu den eigenen Abläufen gepasst hat.

  3. 69 Prozent halten Investitionskosten für die größte Barriere

    Klassische Custom-Entwicklung kostet €50.000 bis €200.000, Abo-Software mit allen Add-ons summiert sich auf €9.000 bis €18.000 in 5 Jahren. Für einen Betrieb mit 8 Mitarbeitenden ist beides keine Option. KI-gestützte Entwicklung bei Krafteq senkt den Einstieg auf €1.000 bis €2.000 Festpreis — erstmals wirtschaftlich tragfähig im Kleinbetrieb.

  4. E-Rechnungs-Pflicht 2026 — der akute Anlass

    Die schrittweise verbindliche E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD) zwingt Handwerksbetriebe 2026 zum Handeln. Wer noch keine Faktura-Software hat, braucht eine. Wer eine alte Lösung nutzt, muss prüfen, ob sie das Format überhaupt erzeugt. Krafteq baut E-Rechnung als Standard in jede Auftragsverwaltung — im Festpreis enthalten.

  5. Spreadsheet-Chaos und Insel-Lösungen

    Kunden in Outlook, Aufträge in Excel, Stundenzettel in WhatsApp, Angebote in Word, Buchhaltung in DATEV-Unternehmen-Online: jede Information lebt woanders. Doppelerfassung, Tippfehler, vergessene Angebots-Nachfassen. Was Sie eigentlich brauchen, ist ein System, das Ihre Realität abbildet — nicht zehn Tools, die nicht miteinander reden.

  6. Kein eigenes IT-Team — und keine Lust darauf

    Sie sind Meisterin oder Inhaber, kein IT-Verantwortlicher. Server selbst betreiben, Backups einrichten, DSGVO-konform absichern, Patches einspielen — das gehört nicht zu Ihrem Handwerk. Krafteq Cloud übernimmt Server-Betrieb, Patches, Backups, Monitoring und DSGVO-konformen Betrieb komplett. Sie nutzen, wir betreiben.

Eigene Software, in einer Woche zum Prototyp

Eigene Software statt Abo — Festpreis €1.000–2.000 statt €9.000–18.000 Abo-Software-Gesamtkosten über 5 Jahre. KI-gestützte Entwicklung macht den Preispunkt erstmals möglich; Krafteq gibt diesen Hebel direkt an den Handwerker weiter.

Kostenloser Prototyp in 5 Werktagen — funktionierende Software, nicht Mockups oder Folien. Sie sehen Ihre Auftragsverwaltung, Ihre Faktura, Ihre Zeiterfassung in Aktion, bevor Sie einen Cent zahlen.

Lokal aus Leverkusen, persönlich erreichbar — Wettbewerber sitzen in Hamburg, Berlin und Hannover. Krafteq trifft Sie im Rheinland vor Ort, telefoniert auf Deutsch, schreibt Verträge ohne Kleingedrucktes. Ihre Daten bleiben in Deutschland, Ihr Code gehört Ihnen ab Sprint 1.

Vom Erstkontakt zur produktiven Software

Der Weg vom Anfrage-Formular zur produktiv genutzten Software dauert 5 bis 9 Wochen. Sie sehen einen funktionierenden Prototyp in 5 Werktagen, kennen den Festpreis vor der Bestellung, zahlen 50 Prozent zum Start und 50 Prozent bei Go-Live. Keine offene Beratungsrechnung, kein Verkaufsdruck.

  1. Erstgespräch und Anfrage (Tag 1)

    Sie füllen das Formular auf der Seite zum kostenlosen Prototyp aus — Gewerk, Mitarbeiterzahl, aktuell genutzte Software, gewünschte Arbeitsabläufe. Innerhalb von 24 Stunden hören Sie von uns. Im Telefonat oder Vor-Ort-Termin in Leverkusen klären wir den Scope, sprechen offen über das, was wir bauen können — und was nicht.

    Sie wissen nach 24 Stunden, ob und wie Krafteq Ihre Anforderungen umsetzen kann.

  2. Kostenloser Prototyp in 5 Werktagen

    Krafteq baut einen funktionierenden Prototyp Ihrer 1–2 Kern-Arbeitsabläufe. Live gehostet auf Krafteq Cloud, Login für Sie und 1–2 weitere Personen, realistische Beispieldaten passend zu Ihrem Gewerk. In der 30- bis 45-minütigen Prototyp-Durchsprache zeigen wir alles und besprechen die nächste Version.

    Sie sehen Ihre eigene Software in Aktion — bevor ein Vertrag steht.

  3. Festpreis-Angebot und erste Version in unter 4 Wochen

    Nach der Prototyp-Durchsprache erhalten Sie ein verbindliches Festpreis-Angebot zwischen €1.000 und €2.000 — abhängig vom Scope. Entwicklung in 1- bis 2-Wochen-Sprints mit Demos, Source Code im Kunden-Repository ab Sprint 1. Standard-Komponenten wie Login, Rollen, PDF-Export, E-Mail-Versand sind enthalten. Datenmigration aus Excel, CSV oder bestehender Abo-Software optional ab €300.

    Festpreis statt Stundenrechnung. Code gehört Ihnen ab dem ersten bezahlten Sprint.

  4. Go-Live, Schulung und laufender Betrieb

    Ihre Software geht produktiv. Krafteq Cloud Server-Betrieb 250 € jährlich pro Software, 1. Jahr inklusive, optional — Patches, Backups, Monitoring, Krafteq-Support, Wartung, DSGVO-konformer Betrieb inklusive. Optional: Vor-Ort-Schulung ab €500 pro Tag, DATEV- oder GAEB-Integration ab €500 einmalig. Weiterentwicklung nach Aufwand oder Stundenkontingent. Erstkontakt für Tickets und Bug-Reports innerhalb 24 Stunden.

    Sie nutzen, Krafteq betreibt — kein eigenes IT-Team nötig.

Was Ihre eigene Handwerker-Software können wird

Krafteq baut individuell pro Betrieb — keine Suite mit 200 Funktionen, von denen 80 Prozent ungenutzt bleiben. Diese acht Bausteine deckt fast jeder Handwerker-Arbeitsablauf ab; aus ihnen setzen wir Ihre Software zusammen, ergänzt um genau die Eigenheiten Ihres Gewerks und Ihres Betriebs.

Aufträge und Baustellen verwalten

Von der Anfrage über das Angebot zur Rechnung in einem System. Statusüberblick pro Auftrag, Termine und Material, Zuweisung an Mitarbeitende. Kein Copy-Paste zwischen E-Mail, Excel und Buchhaltung.

Angebote und Rechnungen mit E-Rechnung

PDF-Angebote und Rechnungen auf Knopfdruck mit Ihrem Logo und Ihren Vorlagen. E-Rechnung im XRechnung- oder ZUGFeRD-Format — pflichtkonform für 2026. Übergabe an DATEV oder Lexoffice optional.

Zeiterfassung mobil auf der Baustelle

Mitarbeitende erfassen Stunden und Materialien direkt vor Ort über das Smartphone. Geräte-unabhängig, funktioniert auf iOS, Android und im Browser — keine native App-Installation nötig, optional aber möglich.

Kundenakte und Kommunikations-Historie

Eine zentrale Quelle für Kontaktdaten, Auftragshistorie, Schriftverkehr und Anhänge. Schluss mit Suche in Outlook-Ordnern und Excel-Tabellen. Notizen pro Kunde, automatische Erinnerungen für Wartung und Nachfassen.

Mobile Nutzung — responsive aus dem Browser

Funktioniert auf jedem Smartphone, Tablet und Laptop ohne App-Installation. Optional native App für iOS und Android ab €2.000 einmalig, falls Offline-Nutzung oder Push-Benachrichtigungen kritisch sind.

Schnittstellen zu DATEV, GAEB, DATANORM

Standardisierte Anbindung an Ihre Buchhaltung (DATEV, Lexoffice), Bau-Standards (GAEB für Ausschreibungen, DATANORM für Materialdaten). Pro Schnittstelle ab €500 einmalig — sofern der jeweilige Anbieter eine offene API bereitstellt.

Rollen, Rechte und DSGVO-konforme Architektur

Inhaber, Meister, Mitarbeiter, Buchhaltung — jede Rolle sieht nur, was sie sehen darf. Lückenlose Nachvollziehbarkeit pro Datensatz, rollenbasierte Zugriffsrechte, Verschlüsselung in Transit und at Rest. Server-Betrieb in Deutschland (EU-Fallback verfügbar), AVV inklusive.

Datenexport und Eigentum am Code

Datenexport per Self-Service über das Customer Portal jederzeit möglich. Quellcode im eigenen Git-Repository ab Sprint 1. Standard-Container (Docker) — Ihre Software läuft auch dann weiter, wenn Krafteq morgen verschwinden würde.

So arbeiten digitalisierte Handwerksbetriebe heute

Stunden statt Tage zwischen Anfrage und versendetem Angebot — automatische Vorlagen, Material-Stammdaten, Preis-Kalkulation
Pflichtkonforme E-Rechnung im XRechnung- oder ZUGFeRD-Format ab Tag 1 — kein nachgerüstetes Add-on, keine Zusatzlizenz
Mobile Zeiterfassung auf der Baustelle statt Papier-Stundenzettel — Lohnabrechnung passt am Monatsende ohne Excel-Sortierung
Eine zentrale Kundenakte statt Outlook-Ordner, Notizzettel und WhatsApp-Verläufe — alle Informationen sind dort, wo das Team danach sucht
5-Jahres-Gesamtkosten €2.000–3.000 statt €9.000–18.000 Abo-Software — Festpreis €1.000–2.000 plus 4 × €250 pro Jahr pro Software Server-Betrieb (Jahr 1 inklusive)
Code, Daten und Roadmap gehören dem Betrieb — keine Anbieter-Bindung, jederzeit Datenexport, Software wächst mit dem Unternehmen

Der deutsche Handwerksmarkt — und was Software dort wirklich kostet

Der Branchenverband ZDH und der NRW-Digitalisierungsindex der FHM beschreiben die Größe und den Nachholbedarf des Markts in Zahlen. Die Preisspanne zeigt den Unterschied zwischen Abo-Modell und eigener Software über 5 Jahre.

1+ Mio. Handwerksbetriebe in Deutschland

Rund 1.038.254 registrierte Betriebe mit etwa 5,6 Mio. Beschäftigten und €770,7 Mrd. Jahresumsatz (Quelle: ZDH Kennzahlen des Handwerks).

199.570 Handwerksbetriebe in NRW

Größtes Handwerks-Bundesland Deutschlands. Krafteq sitzt in Leverkusen — Heimmarkt für die ersten 100 Kleinbetriebs-Kunden.

34.833 Handwerksbetriebe in der Region Köln

Kammerbezirk Köln mit rund 189.100 Beschäftigten (Quelle: HWK Köln, Handwerk in Zahlen 2025). Krafteq trifft Sie hier vor Ort.

€9.000–18.000 5-Jahres-Gesamtkosten bei Abo-Software

10-Personen-Betrieb mit typischen Add-ons (Mobile-App, Zeiterfassung, DATEV-Schnittstelle). plancraft, ToolTime, HERO bei Standard-Tarifen plus Modulen.

€2.000–3.000 5-Jahres-Gesamtkosten bei Krafteq

€1.000–2.000 Festpreis für Ihre erste Version plus 4 × €250 Server-Betrieb pro Software (Jahr 1 inklusive). Patches, Backups, Krafteq-Support, Wartung, DSGVO-konformer Betrieb inklusive — keine Add-on-Tarife.

Handwerker-Digitalisierung — eigene Software statt Abo-Software — jetzt angehen

Lassen Sie uns besprechen, wie wir diese Herausforderung für Ihr Unternehmen lösen können.

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“Handwerker brauchen keine Abo-Software-Suite mit 200 Features, sondern eine Software, die ihren konkreten Betrieb abbildet — Auftrag, Angebot, Rechnung, Zeiterfassung, Kundenakte. KI-gestützte Entwicklung macht den Festpreis €1.000–2.000 erstmals wirtschaftlich, und unsere fertigen Bausteine mit Krafteq Cloud, Customer Portal und IAM tragen den Betrieb. Wir sitzen in Leverkusen, telefonieren auf Deutsch und schreiben Verträge ohne Kleingedrucktes. Genau das fehlt im Markt — wir haben es geprüft.”

Ivan Bianko, Geschäftsführer krafteq

Häufige Fragen zur Handwerker-Digitalisierung

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