Isometrische Darstellung einer SHK-Kalkulation mit hierarchischen Positionen, Datanorm-Preisen, Zuschlägen je Kostenart und Nachkalkulation gegen erfasste Zeiten
Kalkulation für SHK-Betriebe

Kalkulationssoftware für SHK-Betriebe — vom Datanorm-Preis bis zur Nachkalkulation

Freitagabend, die Kalkulationstabelle offen: Artikelpreise aus der Großhandels-Liste abtippen, Zuschläge im Kopf draufrechnen, das Angebot geht am Sonntag raus. Und ob der Auftrag sich am Ende gelohnt hat, weiß nach der Schlussrechnung niemand. krafteq Handwerk kalkuliert mit den Datanorm-Preisen Ihres Großhändlers, rechnet Ihre Zuschläge je Kostenart, macht aus der Kalkulation das Angebot — und stellt am Ende die erfassten Zeiten und das gebuchte Material daneben. Standardsoftware für Sanitär, Heizung und Klima, gekauft statt gemietet. Wir führen krafteq Handwerk gerade mit den ersten Betrieben ein: Sie testen kostenlos, bekommen danach ein individuelles Angebot, und wir richten Ihren Betrieb gemeinsam mit Ihnen ein.

Datanorm Großhandelspreise rein und raus
Zuschläge je Kostenart statt pauschal aufgeschlagen
Nachkalkulation gegen erfasste Zeiten und gebuchtes Material
Kostenlos testen

Kalkulation, Angebot, Auftrag und Zeiterfassung liegen in einem Datenbestand — die Nachkalkulation entsteht daraus, nicht in einer zweiten Tabelle.

Kennen Sie das aus Ihrer Kalkulation?

krafteq Handwerk ist für SHK-Betriebe mit 5 bis 50 Mitarbeitenden gebaut — Sanitär-Installation, Heizungsbau, Klima- und Lüftungstechnik. Diese fünf Situationen hören wir beim Thema Kalkulation am häufigsten:

Die Kalkulation lebt in einer Tabelle

Eine über Jahre gewachsene Kalkulationstabelle, die außer Ihnen niemand ganz versteht: Materialpreise von Hand gepflegt, die Zuschläge als Formel in einer Spalte weit rechts, jedes neue Angebot eine Kopie des letzten. Das funktioniert — bis der Großhändler die Preise ändert oder jemand die falsche Kopie erwischt.

Preise abtippen statt einlesen

Ihr Sanitär-Großhändler liefert Artikel und Konditionen als Datanorm. Wer sie nicht einliest, tippt Kessel, Wärmepumpen, Fittings und Heizkörper von Hand ab — und kalkuliert im Zweifel mit Preisen vom letzten Jahr.

Die Angebote stauen sich

Die Anfragen kommen schneller herein, als die Angebote hinausgehen. Wer zu spät anbietet, verliert den Auftrag an den Kollegen, der schneller war. Das ist die teuerste Folge einer langsamen Kalkulation — und die, über die am wenigsten gesprochen wird.

Niemand weiß, ob der Auftrag sich gelohnt hat

Die Schlussrechnung ist raus, die Stunden stehen auf Zetteln, das Material auf Lieferscheinen. Ob die kalkulierten Stunden gereicht haben, ließe sich ausrechnen — aber nicht an einem Abend. Also macht es niemand, und dieselbe Anlage wird beim nächsten Mal wieder gleich kalkuliert.

Datanorm, GAEB und Nachkalkulation als Aufpreis

In vielen Abo-Angeboten sind die Datanorm-Schnittstelle, der GAEB-Import und die Nachkalkulation Zusatzmodule, die erst beim genauen Blick in die Preisliste auftauchen. Was enthalten ist und was nicht, gehört vor den Vertrag, nicht danach.

Software für SHK-Betriebe im Überblick

Was die Kalkulation in krafteq Handwerk kann

Deutsche Handwerkspraxis ist eingebaut, nicht angeflanscht: hierarchische Positionen, Zuschläge je Kostenart, Datanorm, GAEB und die Preisblätter der öffentlichen Vergabe. Die Installation kommt mit den Begriffen und Einheiten des SHK-Handwerks — nicht als leeres System.

Kalkulation mit Datanorm-Großhandelspreisen

Artikel- und Preisdaten Ihres Großhändlers lesen Sie über Datanorm ein und geben sie auch wieder aus. Katalogkategorien kommen mit den Einheiten des Gewerks, Lieferantenkonditionen hängen am Artikel. Sie kalkulieren mit den Preisen, die heute gelten, statt mit der Liste vom letzten Winter.

Zuschläge je Kostenart, nicht pauschal

Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten sowie Wagnis und Gewinn liegen als eigene Zuschläge je Kostenart auf der Kalkulation. Lohn, Material, Fremdleistung und Geräte tragen damit jeweils ihren eigenen Anteil — statt eines einzigen Aufschlags über alles, der bei materialschweren Heizungsaufträgen regelmäßig danebenliegt.

Hierarchische Positionen wie im SHK-Angebot

Titel, Untertitel und Positionen mit Mengen und Einheiten — die Gliederung, die Ihre Auftraggeber von einem Sanitär- oder Heizungsangebot erwarten. Katalog- und Lieferantenpreise fließen in die Position ein, die Gliederung bleibt bis zur Rechnung erhalten.

Angebot direkt aus der Kalkulation

Aus der kalkulierten Position wird die Angebotszeile — ohne zweite Erfassung, ohne Abtippen. Die Drucklayouts stellen wir auf die Form ein, die Ihre Kunden und Auftraggeber von Ihnen kennen; das Angebot geht als PDF hinaus.

GAEB für Ausschreibungen

GAEB-Dateien von Architekten, Planern und Generalunternehmern importieren Sie direkt: GAEB 90 mit D81, D83, D84 und D86, GAEB 2000 sowie GAEB DA XML. Der Export geht validiert als X84 oder X86 zurück. Für öffentliche Vergaben entstehen die Preisblätter VHB und EFB 221, 222 und 223 als PDF aus den kalkulierten Positionen.

Nachkalkulation gegen erfasste Zeiten und Material

Kalkulierte Positionen, erfasste Zeiten je Monteur und Einsatzart sowie das gebuchte Material hängen am selben Auftrag. Soll und Ist stehen damit nebeneinander, ohne dass jemand Stundenzettel und Lieferscheine zusammensucht — und der nächste Kesseltausch derselben Art wird mit dem kalkuliert, was er wirklich gekostet hat.

Zeiterfassung, die dort ankommt, wo sie gebraucht wird

Monteure erfassen ihre Zeiten in der Tagesansicht auf Smartphone oder Tablet: Auftrag, Einsatzart, Stunden. Kein Abtippen am Monatsende. Die Baustelle sieht dabei nur Auftrag, Aufmaß, Zeiten und Belege — keine Preise, keine Kundendaten. Der Zuschnitt wird auf dem Server durchgesetzt.

Von der Kalkulation bis zur E-Rechnung

Aus dem Auftrag entstehen Abschlags- und Schlussrechnungen, als XRechnung im XML-Format oder als ZUGFeRD-PDF, dazu Offene Posten, Mahnwesen und der DATEV-Export für den Steuerberater. Die Rechnung kennt die kalkulierte Position, weil sie aus demselben Vorgang kommt.

E-Rechnung für Handwerksbetriebe — Pflichten und Formate

Kalkulieren Sie einen echten Auftrag nach

Wir richten Ihnen eine eigene Testinstanz ein, eingerichtet auf das SHK-Handwerk. Sie hinterlegen Ihre Zuschläge, lesen eine Datanorm-Datei ein und rechnen einen abgeschlossenen Auftrag nach — in der Regel innerhalb von drei Werktagen, ohne Verkaufstermin.

  • Kein Abo
  • Ohne Verkaufstermin
  • Unverbindlich

Von der Anfrage bis zur Nachkalkulation — ein Datenbestand

Dass die Nachkalkulation im SHK-Betrieb so selten stattfindet, liegt selten am Willen. Es liegt an den vier Ablagen dazwischen: Angebotsprogramm, Tabellenkalkulation, Stundenzettel, Lieferscheinordner. Hier ist es ein Ablauf.

  1. Anfrage und Aufnahme

    Die Anfrage wird zum Vorgang: Kunde, Anlage, Ortstermin. Was Sie vor Ort aufnehmen — Kesseltyp, Leitungswege, Aufmaß, Fotos — hängt am selben Datensatz und ist in der Kalkulation wieder da.

    Nichts wird zweimal erfasst, nichts bleibt im Postfach liegen.

  2. Kalkulieren

    Positionen aus dem Katalog oder aus der eingelesenen GAEB-Datei, Preise aus Datanorm, Zuschläge je Kostenart aus Ihren Einstellungen. Das Ergebnis ist die Kalkulation und zugleich das Angebot — Sie schreiben es nicht ein zweites Mal.

    Das Angebot entsteht dort, wo kalkuliert wurde — nicht am Sonntagabend in einer zweiten Datei.

  3. Ausführen

    Aus dem Angebot wird der Auftrag. Monteure sehen ihre Tagesansicht auf dem Smartphone, erfassen Zeiten je Einsatzart, buchen Material, laden Fotos und Aufmaß dazu. Alles hängt am Auftrag, nicht in einem Nachrichtenverlauf.

    Die Stunden landen dort, wo später nachgerechnet wird.

  4. Abrechnen und nachrechnen

    Abschlags- und Schlussrechnung entstehen aus dem Auftrag, als XRechnung oder ZUGFeRD-PDF, mit DATEV-Export für den Steuerberater. Und nachrechnen heißt danach nicht mehr, Stundenzettel und Lieferscheine zusammenzusuchen — Soll und Ist liegen am selben Vorgang.

    Sie sehen, welche Aufträge tragen — bevor Sie den nächsten gleich kalkulieren.

Gekauft statt gemietet — auch für die Kalkulation

Die Software kaufen Sie einmal. Den Betrieb Ihrer Installation mieten Sie — oder übernehmen ihn selbst. Die konkreten Konditionen halten wir in Ihrem Angebot fest, nicht auf dieser Seite.

Festpreis-Dauerlizenz statt Monatsmiete

Sie kaufen ein unbefristetes Nutzungsrecht an der gelieferten Software. Abgerechnet wird pro Betrieb, nicht pro Nutzer und nicht pro Arbeitsplatz — die Zugänge für Ihre Monteure sind damit enthalten, auch wenn Sie im Frühjahr zwei einstellen.

Eigene Installation je Betrieb

Eigene Datenbank, eigene Domain, eigene Konfiguration — kein geteiltes System mit anderen Betrieben. Genau deshalb lässt sich Ihre Zuschlagsstruktur so abbilden, wie Ihr Betrieb rechnet. Datenexport jederzeit.

Feinschliff nach dem Start

Im ersten Jahr sind alle Updates und Sicherheits-Updates inklusive, ebenso der Feinschliff im vereinbarten Umfang: Was an Ihrer Kalkulation in den ersten Monaten nicht passt, schleifen wir nach. Danach laufen Updates über die Wartung — und ohne Wartung läuft Ihre Version einfach weiter.

Häufige Fragen zur SHK-Kalkulation

Sie suchen die Gesamtübersicht für Ihren SHK-Betrieb?

Kalkulation ist ein Teil davon. Wartungen, Anlagendaten, Baustellendokumentation, E-Rechnung, DATEV-Export und das Modell dahinter stehen auf der Übersichtsseite für Sanitär, Heizung und Klima.

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