Update August 2026 · aktualisiert am 2026-08-25: Die Antwort auf die Titelfrage ist heute konkreter als bei Erscheinen dieses Artikels. krafteq liefert Standardsoftware für Handwerksbetriebe — krafteq Handwerk: einmalig gekauft statt monatlich gemietet, eine eigene Installation je Betrieb, abgerechnet pro Betrieb statt pro Kopf, Feinschliff nach dem Start inklusive. Die Argumentation dieses Artikels gegen das Abo gilt unverändert; was sich geändert hat, ist der Weg dorthin: Sie warten nicht auf einen Bau, Sie kaufen ein System, das es schon gibt. Und Sie erwerben ein unbefristetes Nutzungsrecht, nicht das Eigentum am Quellcode; der Quellcode ist im Selbstbetrieb inklusive — zur Einsicht und Weiterentwicklung für Ihren Betrieb, ohne Weitergabe. krafteq Handwerk ist Standardsoftware für Handwerksbetriebe — kein Projekt, das erst für Sie gebaut wird. Wir führen sie gerade mit den ersten Betrieben ein: Sie testen kostenlos, bekommen danach ein individuelles Angebot, und wir richten Ihren Betrieb gemeinsam mit Ihnen ein. 2026-09-02: Kostenschätzungen auf die belegten Listenpreise zurückgeführt, Stand Aug. 2026. 2026-09-02 (abends): Quellcode-Regel aktualisiert — Quellcode im Selbstbetrieb inklusive, keine Hinterlegung.
Wer „Handwerkersoftware” googelt, landet auf einer langen Liste von Anbietern, die überwiegend ein Modell teilen: das monatliche Abo. plancraft, ToolTime, HERO und Bosch OfficeOn weisen auf ihren eigenen Preisseiten Abo-Modelle aus (Stand Aug. 2026) — Sie zahlen je Paket und je Zugang, die Software gehört dem Anbieter, Sie haben ein Nutzungsrecht, und wenn Sie kündigen, hört es auf zu funktionieren. Es geht aber auch anders: TAIFUN spricht auf der eigenen Preisseite ausdrücklich vom Kauf und nennt den eigenen Server als einen der Preisfaktoren.
Wer dann nach „Handwerkersoftware ohne Abo” sucht, findet auffällig wenig. Ein paar veraltete Excel-Vorlagen. Einige Einmalkauf-Programme aus den 2000er Jahren, die ihre eigenen Probleme haben. Und sonst — Stille. Die Frage liegt also nahe: Geht das überhaupt? Handwerkersoftware ohne monatliches Abo, ohne Anbieter-Bindung, mit einem Nutzungsrecht, das nicht endet? In diesem Beitrag rechnen wir die Antwort sauber durch — was geht, was nicht geht, und wann sich der Schritt lohnt.
Warum es aussieht, als gäbe es keine Alternative
Vor 2025 stimmte das tatsächlich. Der Markt für Handwerkersoftware war zwischen drei Gruppen aufgeteilt:
- Abo-Anbieter (plancraft, ToolTime, HERO usw.) mit monatlichem Abo. Günstiger Einstieg, hohe Gesamtkosten über die Jahre, das Nutzungsrecht endet mit dem Abo.
- Klassische Custom-Dev-Agenturen mit fünf- bis sechsstelligen Festpreisen für eine Eigenentwicklung. Für einen 5-Mann-Betrieb außerhalb jeder Wirtschaftlichkeit.
- Fertigsoftware aus den 90ern und 2000ern als Einmalkauf. Funktional veraltet, oft ohne mobile Komponente, kaum noch Updates, schlechte Bedienung. Wer das einsetzt, lebt in der Vergangenheit.
Zwischen diesen drei Gruppen klaffte eine Lücke: Es gab kein modernes System, das man kaufen konnte, zu einem Preis, der für einen Handwerksbetrieb mit 5 bis 50 Mitarbeitenden trägt. Das hat sich geändert.
Was sich verändert hat
Drei Dinge sind zusammengekommen, die das Modell „Handwerkersoftware ohne Abo” überhaupt erst wirtschaftlich machen:
1. Einmal gebaut, für viele Betriebe
Der wichtigste Punkt ist der einfachste: krafteq Handwerk ist ein Produkt, kein Projekt. Es wird einmal entwickelt und von vielen Betrieben genutzt — deshalb muss niemand die vollen Entwicklungskosten allein tragen. Sie bekommen trotzdem Ihre eigene Installation: eigene Datenbank, eigene Domain, eigene Konfiguration. Fertig heißt hier also nicht „für alle gleich”, sondern „für alle gebaut, für Ihren Betrieb eingerichtet”.
Und weil Ihre Installation nur Ihnen gehört, lässt sie sich auch verändern. Genau daran ist eine Abo-Software strukturell stärker gebunden: Im standardisierten Mandantenbetrieb, in dem viele Betriebe dieselbe Installation teilen, sind kundenspezifische Änderungen typischerweise stärker begrenzt; der konkrete Umfang unterscheidet sich je Anbieter.
2. KI-gestützte Entwicklung
Werkzeuge wie Claude Code, Cursor und GitHub Copilot haben die Erstellungskosten für Software branchenweit deutlich gesenkt. Ein erfahrener Entwickler liefert mit KI-Unterstützung bei vergleichbarer Qualität deutlich mehr pro Tag als noch 2023. Das ist kein Marketing-Versprechen, sondern der Grund, warum ein System dieser Größe überhaupt zu diesem Preis existieren kann — krafteq gibt den Hebel weiter, statt ihn als Marge zu behalten.
Dazu kommt, was das Produkt an deutscher Handwerkspraxis bereits mitbringt und was deshalb niemand mehr einzeln bezahlen muss: XRechnung und ZUGFeRD, DATEV-Export samt Belegpaket, GAEB-Ausschreibungsimport, Datanorm-Lieferantenpreise, VHB/EFB-Preisblätter, Kassenbuch nach deutschen Regeln, Bankabgleich über CAMT.053.
3. Die Software kaufen, den Betrieb mieten — oder selbst übernehmen
Der einmalige Kaufpreis und die jährliche Betriebsgebühr sind zwei getrennte Dinge, und das sagen wir offen: Die Software kaufen Sie. Den Betrieb mieten Sie — oder Sie übernehmen ihn selbst. Im ersten Jahr ist der Betrieb inklusive. Danach läuft er jährlich bei krafteq, bei Ihrem eigenen IT-Dienstleister, auf Ihrem eigenen Server — oder vollständig ohne Internetanbindung im eigenen Netz. Letzteres bieten die von uns geprüften Cloud-Anbieter nach eigener Darstellung nicht an (Stand Aug. 2026).
Die meisten Betriebe lassen den Betrieb bei uns, weil sie nicht mit Servern, Sicherungskopien und Sicherheits-Aktualisierungen beschäftigt sein wollen. Zwang dazu gibt es nicht.
Was „ohne Abo” konkret bedeutet
Wenn krafteq verspricht, Software ohne Abo zu liefern, dann steckt Folgendes dahinter:
- Festpreis-Dauerlizenz, einmalig. Sie kaufen ein unbefristetes Nutzungsrecht an einer Standardsoftware. Gekauft ist gekauft — keine Monatsmiete, keine Vertragsverlängerung, die man übersieht.
- Abgerechnet wird pro Betrieb, nicht pro Kopf. Die Software wird nicht teurer, wenn Sie einstellen; die Zugänge für die Baustelle sind enthalten. Bei den bekannten Abo-Anbietern verläuft genau dort die Abrechnungslinie: plancraft berechnet Büro- und Monteurs-Zugänge getrennt, HERO jede weitere App-Lizenz, ToolTime staffelt nach Teamgröße.
- Ihre eigene Installation. Eigene Datenbank (PostgreSQL), eigene Domain, eigene Konfiguration — kein geteiltes System mit anderen Betrieben. Sie läuft in Standard-Containern (Docker), also auf jedem gängigen Server.
- Quellcode im Selbstbetrieb inklusive — betreiben Sie selbst, auf Ihrem Server, bei Ihrem IT-Dienstleister oder offline, übergeben wir Ihnen den Quellcode der gelieferten Version: zur Einsicht und Weiterentwicklung für Ihren Betrieb, ohne Weitergabe. Keine Eigentumsübertragung, kein Weiterverkauf. Im krafteq-Betrieb bleibt der Quellcode bei uns; in den Selbstbetrieb wechseln können Sie jederzeit, dann übergeben wir Abbilder, Dokumentation und Quellcode.
- Feinschliff nach dem Start ist inklusive. Was in den ersten Monaten nicht zu Ihrem Betrieb passt, schleifen wir nach; den Umfang halten wir vorher in Ihrem Angebot fest.
- Datenexport jederzeit. Und wenn Sie den Betrieb bei uns beenden, läuft Ihre Version weiter — das Nutzungsrecht erlischt nie.
Was nicht gemeint ist mit „ohne Abo”:
- Nicht: keine wiederkehrenden Kosten überhaupt. Server-Betrieb kostet immer Geld, egal wo. Die jährliche Betriebsgebühr ist getrennt vom Kaufpreis ausgewiesen — und sie entfällt, wenn Sie selbst betreiben.
- Nicht: dauerhaft kostenlose Updates. Im ersten Jahr sind alle Updates und Sicherheits-Updates inklusive. Danach laufen sie über die Wartung — im krafteq-Betrieb ist sie enthalten. Ohne Wartung behalten Sie die zuletzt gelieferte Version: Sie läuft unverändert und unbefristet weiter.
- Nicht: keine Zusammenarbeit nach der Lieferung. krafteq begleitet Ihre Installation auf Wunsch über die Jahre — aber als Dienstleister-Beziehung, nicht als Abo-Bindung.
Die fünf häufigsten Bedenken — und wie wir sie beantworten
Wer diese Möglichkeit zum ersten Mal hört, hat berechtigte Zweifel. Hier die fünf häufigsten:
„Wer wartet das, wenn krafteq pleite geht?”
Berechtigte Frage — und die häufigste. Die strukturelle Antwort: Ihre Installation läuft eigenständig, in Standard-Containern, mit einer eigenen Datenbank. Im Selbstbetrieb liegen Software, Quellcode und Daten bei Ihnen — Sie sind nicht auf uns angewiesen. Lassen Sie bei krafteq betreiben, können Sie jederzeit in den Selbstbetrieb wechseln; dann übergeben wir Abbilder, Betriebsdokumentation und Quellcode. Wir nutzen bewusst weit verbreitete Technologien (TypeScript, PostgreSQL, Docker, Keycloak) — nichts Exotisches, das nur wir kennen. Die operative Antwort: krafteq besteht seit 2019, ist eine deutsche GmbH, und wir streuen das Risiko über Mittelstands- und Industriekunden. Wir sind kein Start-up, das planmäßig mit negativem Cashflow arbeitet und auf die nächste Finanzierungsrunde angewiesen ist.
„Standardsoftware — was ist da überhaupt drin?”
Das Backoffice eines deutschen Handwerksbetriebs, von der Anfrage bis zur Rechnung: Kontakte und Anfragen, Angebote mit hierarchischen Positionen, Kalkulation mit echter Zuschlagsstruktur, Aufträge und Projekte, Personaleinsatzplanung, mobile Tagesansicht für die Baustelle, Zeiterfassung, Aufmaß, Mängel, Bautagebuch, Abschlags- und Schlussrechnungen, XRechnung und ZUGFeRD, Offene Posten und Mahnwesen, Belege und Kassenbuch, DATEV-Export samt Belegpaket an den Steuerberater.
Ehrlich auch das, was nicht drin ist: keine Buchhaltung mit Hauptbuch und Bilanz, kein Lager und kein Einkauf, keine Lohnabrechnung, kein Portal für Ihre eigenen Kunden. Und nicht alles, was eine Suite wie TAIFUN anbietet, die laut eigener Seite seit über 35 Jahren am Markt ist.
Ob es zu Ihrem Betrieb passt, sehen Sie am schnellsten an einer eigenen Testinstanz mit Ihren eigenen Daten.
„Was, wenn ich nach 2 Jahren mehr brauche?”
Dann passen wir an — und zwar in Stufen, nicht sofort mit Entwicklung:
- Module ab- oder zuschalten. Wer kein Ausschreibungsgeschäft hat, schaltet GAEB ab; die Entscheidung ist umkehrbar, die Daten bleiben.
- Prozessarten und Status umbenennen. Was bei Ihnen „Anfrage/Auftrag/Projekt” heißt, ist Konfiguration, keine Programmierung.
- Einstellungen ändern — Nummernkreise, Steuersätze, Steuerberater und DATEV, Drucklayouts, Einheiten, Lohngruppen, Kalender.
- Und erst dann Entwicklung, wenn weder Daten noch Einstellung die Anforderung ausdrücken können — etwa bei einem eigenen Fachdatenmodell oder einer Behörden-Anbindung.
Was wir nicht machen: Sie in einen Pflicht-Wartungsvertrag drängen. Wenn die Software so läuft, wie Sie sie haben wollen, brauchen Sie uns nicht jeden Monat — Ihre Version läuft dann einfach weiter.
„krafteq ist neu — ich kenne ToolTime und plancraft seit Jahren.”
Markenstärke der etablierten Anbieter ist real und legitim. Drei Gegenargumente:
- Lokaler Sitz aus dem Rheinland. Wir sitzen in Leverkusen, sind in Köln/Düsseldorf/Bonn vor Ort. Sie sprechen mit denselben Personen, die die Software bauen.
- krafteq existiert seit 2019, mit Track-Record bei Mittelstands- und Industriekunden. Das Produkt für Handwerksbetriebe ist neu, das Unternehmen nicht.
- Der Einstieg kostet nichts. Die Testinstanz kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn sie Sie nicht überzeugt, gehen Sie zurück zu plancraft oder ToolTime — ohne dass Sie etwas verloren haben.
„Ist das nicht zu billig, um seriös zu sein?”
Verständlicher Reflex. Dasselbe Modell hätte vor 2024 tatsächlich nicht funktioniert. Möglich wird es durch die strukturellen Veränderungen weiter oben: ein Produkt, das einmal gebaut und von vielen Betrieben genutzt wird, KI-gestützte Entwicklung — und keine Konzern-Vertriebsmarge, kein Account-Manager zwischen Ihnen und den Leuten, die die Software bauen. Niedriger Preis heißt hier nicht weniger Substanz, sondern weniger Overhead.
Was wir nicht tun, um den Preis niedrig zu halten:
- Keine Auslagerung an Niedriglohn-Standorte ohne erfahrene Aufsicht
- Keine Verknappung der Beratung („haben wir kein Budget für”)
Wenn Sie unsicher sind: Testen Sie kostenlos. Wir richten Ihre Testinstanz von Hand ein; sie steht in der Regel innerhalb von drei Werktagen, mit Ihren eigenen Daten. Was Sie dort sehen, ist das Produkt — kein Werbevideo und keine Vorführung, die jemand für Sie steuert.
Wann „ohne Abo” nicht die richtige Wahl ist
Wir sind nicht für jeden Betrieb die richtige Antwort. Drei Szenarien, in denen Abo-Software klarer ist:
- Keine einmalige Investitionsbereitschaft. Wer monatlich zahlen kann, aber keine einmalige Anschaffung tragen möchte, ist mit einem Abo (zum Beispiel Bosch OfficeOn ab 49,99 Euro im Monat, 12 Monate Laufzeit, Stand Aug. 2026) realistischer bedient.
- Bedarf an einer ausgereiften ERP-Suite mit 200+ Funktionen. TAIFUN für SHK/Elektro hat 35 Jahre Funktions-Tiefe. krafteq Handwerk ist bewusst fokussiert — wenn Sie zahllose spezifische Buchungslogiken, integrierte Anlagenbuchhaltung und tiefe DATEV-Konfigurationsmöglichkeiten brauchen, ist eine spezialisierte Suite die ehrlichere Wahl.
- Bedarf außerhalb der Produktgrenzen. Buchhaltung mit Hauptbuch, Lagerwirtschaft, Lohnabrechnung oder ein Portal für Ihre eigenen Kunden deckt das Produkt nicht ab.
- Wunsch nach „nichts anschaffen, nur nutzen.” Manche Inhaber wollen einen Vertrag, einen Anbieter, ein Login — fertig. Das ist legitim. Abo-Software ist genau dafür gebaut.
Ehrliche Abgrenzung ist Teil des Vertrauensaufbaus. Wenn Sie eines dieser Szenarien sind, sagen wir es im Erstgespräch — und empfehlen ggf. einen Wettbewerber.
So gehen Sie pragmatisch vor
Wenn das Modell „Software kaufen statt mieten” für Sie klingt:
- Listen Sie die 3–5 Arbeitsabläufe auf, die Sie täglich am meisten Zeit kosten. Nicht abstrakt — konkret, mit Beispielen. „Aufmaß auf der Baustelle erfassen und in das Angebot übernehmen”, nicht „Effizienz steigern”.
- Beschreiben Sie 1–2 Eigenheiten Ihres Betriebs, die in Abo-Software nicht passen. Eigene Kalkulations-Methode, ungewöhnliche Material-Kette, spezifische Wartungs-Logik.
- Kostenlos testen — mit dieser Information im Formular. Kein Verkaufstermin, keine Verpflichtung: Sie bekommen eine Bestätigung per E-Mail, und wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags mit ein, zwei Rückfragen zu Ihrem Betrieb. Der Test gilt für Handwerksbetriebe; kein Handwerksbetrieb? Dann schreiben Sie uns über das Kontaktformular.
- Ihre Testinstanz richten wir von Hand ein, in der Regel innerhalb von drei Werktagen — eingerichtet auf Ihr Gewerk, mit den Begriffen, Einheiten und Vorlagen, die Sie kennen. Sie probieren sie mit Ihren eigenen Daten aus.
- Wenn es passt: ein schriftliches Angebot mit Kaufpreis, Betriebsform und dem Umfang des Feinschliffs. Wenn nicht: keine Verpflichtung, keine Rechnung, kein Ärger.
Die ehrliche Zwischenbilanz
Ja, Handwerkersoftware ohne Abo ist möglich — für Handwerksbetriebe mit 5 bis 50 Mitarbeitenden. Sie ist möglich, weil eine Standardsoftware einmal gebaut und von vielen Betrieben genutzt wird und weil KI-gestützte Entwicklung die Kosten gesenkt hat. Sie ist nicht das Ergebnis eines Tricks, sondern eines strukturellen Wandels in der Software-Industrie.
Wer ehrlich vergleicht, findet in den meisten Fällen heraus: Über 5 Jahre liegt der Kauf deutlich unter den rund 8.400 bis 9.400 €, die ein Abo für einen Betrieb mit fünf Mitarbeitenden kostet — eine Schätzung, hergeleitet aus den Listenpreisen von plancraft (Business 59,90 € plus vier mobile Zugänge à 19,90 €), ToolTime (TEAM 149 €, bis 5 Mitarbeitende) und HERO (Select 69 € plus vier App-Lizenzen à 22 €), Regelpreise im Jahresvertrag, netto, 60 Monate, Stand Aug. 2026 — und der Abstand wächst, wo der Preis an Zugängen oder Tarifstufen hängt — plancraft berechnet weitere Zugänge einzeln, HERO jede weitere App-Lizenz, ToolTime staffelt nach Tarifstufe (Stand Aug. 2026). Mehr dazu im Gesamtkosten-Beitrag. Wer die Haltung dahinter verstehen will, findet sie unter Software ohne Abo, das Angebot selbst unter Handwerkersoftware kaufen.
Wer einfach loslegen will: kostenlos testen. Wir richten Ihre Testinstanz von Hand ein — in der Regel innerhalb von drei Werktagen haben Sie ein laufendes System mit Ihren eigenen Daten. Danach bekommen Sie ein individuelles, schriftliches Angebot; die Einrichtung Ihres Betriebs machen wir gemeinsam mit Ihnen. Ohne Abo. Ohne Verkaufsdruck.
